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Affiliate marketing taxes
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Affiliatemarketing-Steuern – Alles, was Sie wissen müssen

Affiliatemarketing kann für alle, die Geld im Internet verdienen möchten, eine lukrative Gelegenheit sein. Es ist wichtig, die steuerlichen Auswirken von Affiliatemarketing zu verstehen, bevor Sie eine Kampagne starten. In diesem Blogbeitrag besprechen wir, welche Steuern bei der Leitung einer Affiliatewebseite relevant sind, wie diese sich auf Ihre Umsätze auswirken und wie Sie Kampagnen am besten verwalten.

Beachten Sie, dass die Menge an Steuern, die Sie zahlen müssen und wie Sie sie zahlen müssen davon abhängt, wo Sie leben und arbeiten. Während dieser Artikel ein guter Startpunkt ist, empfehlen wir es, mit einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer zu sprechen, bevor Sie ein neues Affiliateunternehmen eröffnen.

Affiliatemarketing-Steuern: Schritt für Schritt

#1 Warum wird das Einkommen eines Affiliatevermarkters versteuert?

Beinahe alle Länder haben ein Steuersystem für Unternehmen, inklusive Affiliates, die Produkte im Internet verkaufen. Das bedeutet, dass Sie zuerst Ihre Steuern abklären müssen, wenn Sie vorhaben, mit Affiliatemarketing Geld zu verdienen!

Das Einkommenssteuersystem wurde entworfen, um sicherzustellen, dass jeder einen fairen Anteil zahlt. Das bedeutet, dass Sie Ihre Steuern zahlen müssen und alle relevanten Gesetze bezüglich der Leitung einer Affiliatewebseite oder eines Online-Unternehmens einhalten müssen, außer Sie leben in einem der vielen Länder auf der Welt, die als ‘Steuerparadies’ für Unternehmer bezeichnet werden.

Warum sind Steuern für die Leitung eines Unternehmens, inklusive der Selbstständigensteuer für Einzelunternehmen, wichtig?

Viele Länder auf der Welt haben andere Steuermodelle, die die selbstständige Beschäftigung möglich machen. Als registrierter Unternehmer, der für sich selbst arbeitet, haben Sie dennoch die Pflicht, Steuern zu einem anderen Steuersatz bezahlen. Während diese von dem traditionellen Steuermodell abweichen können, müssen Sie dennoch Steuern für das Einkommen bezahlen, dass Sie anhand von Affiliatemarketing erhalten haben.

Nur weil Sie nicht als Unternehmen mit mehreren Angestellten arbeiten, heißt das nicht, dass Sie keine Pflicht haben, Steuern zu bezahlen. Als Inhaber eines kleinen Unternehmens stehen Sie eventuell sogar im Vordergrund für eine Steuerprüfung.

Jedoch ist das nicht ganz so schlecht. Sie können eine Steuererklärung ablegen, durch die Sie manchmal sogar Geld zurückerhalten.

#2 Welche Art von Steuern sollten Sie als Affiliatevermarkter bezahlen?

Schaffen wir eine Sache vorab aus dem Weg. Als Affiliatevermarkter arbeiten Sie für sich selbst und sind also nicht im traditionellen Sinn angestellt. Es gibt kein Unternehmen, dass für Sie arbeitet. Stattdessen müssen Sie Ihr eigenes Unternehmen eröffnen, weshalb Sie für die rechtzeitige Zahlung der Steuern, sowie Einzahlungen in Ihre Pension und jegliche andere Gebühren verantwortlich sind.

Die meisten Länder auf der Welt haben eine Art Rahmenplan, durch den Sie alleine und für sich selbst arbeiten dürfen. Dies wird auch Einzelunternehmen genannt und zu Zeiten des Onlinearbeitens ist es ein gängiges Geschäftsmodell.

In den Vereinigten Staaten müssen Sie als Affiliatevermarkter beispielsweise keine Verkaufssteuer bezahlen, da Sie theoretisch nicht derjenige sind, der das Produkt verkauft; Sie vertreiben die Produkte eines Unternehmens. Weiters müssen Sie wahrscheinlich auch keine lokalen Steuern bezahlen, da Sie theoretisch nichts verkaufen.

Jedoch müssen Sie Einkommenssteuer, Selbstständigensteuer und in manchen Fällen Bundeseinkommensteuer bezahlen.

Verschiedene Ländern haben unterschiedliche Regeln und Steuersätze, deshalb empfehlen wir es, mit einer Fachkraft zu sprechen, bevor Sie mit Affiliatemarketing loslegen. Danach wäre es gut, einen Buchhalter anzustellen, der Sie unterstützt.

#3 Der Unterschied zwischen Bruttoeinkommen und Nettoeinkommen

Das Bruttoeinkommen ist das gesamte Einkommen, welches Sie mit Affiliatemarketing verdient haben, während das Nettoeinkommen das Bruttoeinkommen minus Ausgaben ist.

Der Bruttogewinn ist der Betrag, der nach dem Abzug der Kosten für Güter von Ihrem Umsatz übrig ist. Der Nettogewinn ist das, was übrig bleibt, nachdem Sie alle Betriebsausgaben von Ihrem Umsatz abgezogen haben.

Die Bruttoaufschläge sind auch als “Bruttoeinkommen” oder nur “Einkommen” bekannt. Der Verkaufspreis, der von einem Onlinehändler verlangt wird plus jegliche Gebühren, die Sie für jeden Verkauf erhalten (auch Empfehlungsgebühren genannt) minus dem Betrag, der Ihnen für jede verkaufte Ware abgezogen wird.

#4 Ausgaben von Ihren Verdiensten als Affiliatevermarkter abziehen

Nur Kosten, die direkt mit dem Affiliatemarketing-Unternehmen in Verbindung stehen werden als ‘Ausgaben’ betrachtet. 

Wenn Sie beispielsweise einen Einzelhandel leiten und Waren kaufen, die Sie dann dort zum Verkauf anbieten möchten, würden diese Käufe als Betriebsausgaben angesehen werden, wenn Sie sie mit Geld kaufen, das Sie mit Affiliatemarketing verdient haben. Gleichermaßen sollten jegliche Arbeitskosten für Angestellte, die auf Ihrer Affiliateseite arbeiten als Betriebsausgaben gerechnet werden.

Als Affiliatevermarkter können Sie persönliche Ausgaben wie Kleidung oder Schmuck, die für die eigene Nutzung gekauft und nicht auf der Seite weiterverkauft werden, jedoch nicht als persönliche Ausgaben abziehen. Geld, welches für die Reise zu Konferenzen ausgegeben wird, auf denen Sie Networking betreiben kann als persönliche Ausgabe gelten, da dies nicht direkt zu dem Verkauf eines Produktes führt, außer Sie geben das Gegenteil an und können es beweisen.

Einige der gängigsten Abzüge für Affiliatevermarkter enthalten Webhosting, Softwareabonnements und Onlinerecherche. Sie können auch Ihren Stundensatz als Unternehmer oder das Gehalt, das Sie einem Angestellten bezahlen, der auf Ihrer Seite arbeitet, als Ausgaben rechnen.

In Ihrer Steuererklärung als Affiliatevermarkter müssen alle Ausgaben von dem Bruttoeinkommen abgerechnet werden, um das steuerpflichtige Einkommen zu errechnen.

In anderen Worten müssen Sie genaue Aufzeichnungen über all Ihre Verdienste und Ausgaben führen. Wenn Sie sich jeden Monat darum bemühen, können Sie sicherstellen, dass Sie kein Geld verlieren und es macht die rechtmäßige Leitung Ihres Unternehmens einfacher.

#5 Was sind die Steuerfolgen für internationale Affiliates?

Die Steuerfolgen für Ihr Unternehmen, inklusive wie man Einkommen oder Ausgaben für Ihre Steuern als Affiliatevermarkter meldet, unterscheiden sich in jeder Region und jedem Land.

Affiliatesteuern in den USA

Die USA waren eines der Länder, das das Bedürfnis nach einem Affiliatesteuermodell rasch erkannt hat. Im Jahr 2008 erschien eine neues ‘Affiliate-Nexus-Gesetz’, durch das Steuern gesammelt werden konnten, ohne dass der Verkäufer von Gütern in dem Staat präsent sein muss, in dem die Güter verkauft werden.

Im Grunde ist ein Nexus eine Verbindung zwischen dem Unternehmen, das Güter oder Dienste produziert und der Person, die sie verkauft. Wenn es zwischen zwei verschiedenen Staaten einen Nexus gibt, hat einer davon die Möglichkeit, Verkäufe aus der Ferne zu versteuern.

Es gibt nicht in jedem Staat der USA Nexusgesetze; jedoch gibt es sie in 30 Staaten. Abhängig davon, wo sich Ihr Unternehmen befindet und wo Sie sich befinden, gelten unterschiedliche Steuerpflichten und Steuersätze.

Wenn Sie zum Beispiel in Alabama leben und an einen Kunden in Kalifornien oder Colorado verkaufen, ist das Nexusgesetz nicht dasselbe.

Hört sich kompliziert an? Da stimmen wir zu, weshalb wir empfehlen, zuerst dieses Dokument zu lesen. Danach sollten Sie einen Termin mit einem Steuerberater machen.

Affiliatesteuern in der EU

Wenn Sie digitale Produkte in der Europäischen Union verkaufen, fallen Sie in die sogenannte MOSS-Legislatur für MwSt-Zahlungen. Der Begriff ist kurz für Mini One Stop Shop und diese Legislatur wurde 2015 als schneller Weg eingeführt, um Steuern für digitale Güter in der Europäischen Union zu sammeln.

Um es Ihnen leichter zu machen, den Überblick über Affiliatemarketing-Steuern zu behalten, sind Sie nicht dazu verpflichtet, sie in Ihrem eigenen Land abzuwickeln. Stattdessen sollten Sie sie manuell und vierteljährlich einen MOSS-Bericht für die MwST einsenden, der alle Verkäufe enthält, die Sie in verschiedenen EU-Ländern getätigt haben. So ist es Ihnen möglich, alles auf einmal zu berichten und zu bezahlen.

Wenn Sie nur in der EU verkaufen, ist dies eine praktische Art, um Ihre Steuern in allen Mitgliederländern abzuwickeln.

Steuertipps für diejenigen, die neu in der Welt des Affiliatemarketings sind 

#1 Erkundigen Sie sich über Ihre Steuerpflichten als Affiliatevermarkter

Es ist wichtig, zu wissen, welche Steuerpflichten Sie in Ihrem Wohnort haben, sowie welche Steuern Sie bezahlen und melden müssen!

Wenn Sie sich unsicher über örtliche Regeln sind, kontaktieren Sie am besten einen Steuerberater oder Anwalt, der sich auf Steuergesetze in einer bestimmten Region spezialisiert.

Wenn Sie in der Europäischen Union leben, gibt es beispielsweise bestimmte Regeln darüber, welche Steuern Sie bezahlen müssen und wie viel Geld für diese Zwecke von Ihren Affiliateverdiensten abgezogen werden kann. Es ist wichtig, genau zu wissen, welche Vorgänge und Prozesse auf Ihre Situation Auswirkungen haben.

Oft kommt es zu viel Verwirrung bezüglich der Steuern, die für Affiliatemarketing relevant sind, besonders, wenn es um die Arten von Provisionen geht, die Sie erhalten. Dies kann zu Fehlern bei der Steuererklärung führen, die verhindert werden könnten, wenn die Menschen mehr über ihre Pflichten und welche Steuern sie betreffen, wissen würden.

#2 Verstehen Sie den Unterschied zwischen einem Hobby und einem Unternehmen

Affiliatemarketing kann viel Spaß machen, jedoch dürfen Sie nie vergessen, dass dieser Spaß steuerpflichtig ist, da Sie Geld verdienen, welches Sie melden müssen.

Es gibt einige gängige Dilemmas, die im Affiliatemarketing oft vorkommen.

Viele Affiliatevermarkter verdienen nicht genug Geld, um eine Steuererklärung abgeben oder Steuern für die Verdienste bezahlen zu müssen, die sie über ihre Webseiten verdienen. In fast allen Ländern wird die Einkommenssteuer berechnet, sobald Sie eine bestimmte Prozentschwelle erreicht haben. Es könnte sein, dass Sie mit Ihren Affiliatebemühen nicht genug Geld verdienen, um die erste Steuerklasse zu erreichen.

Wenn Sie andererseits jedoch das Glück haben, dass Ihr Affilatemarketing einen erheblichen Anteil Ihres jährlichen Marketingeinkommens ausmacht, sollten Sie sicherstellen, dass Sie jegliche Aktivitäten sorgfältig aufzeichnen, sodass Sie in kein Steuerdilemma geraten!

Deshalb ist es wichtig zu wissen, was Ihre Pflichten sind und sich nicht auf den Rat anderer zu verlassen, außer es sind Profis in dem Bereich (wie zuvor erwähnt).

#3 Erkundigen Sie sich über die Grundlagen und Steuergesetzte in Ihrer Region

Abhängig von der Region, in der sich Ihr Unternehmen befindet und der Art des Unternehmens, müssen Sie über verschiedene Dos & Dont’s Bescheid wissen.

Wenn Sie zum Beispiel ein Einzelunternehmer sind oder ein Dienstleistungsunternehmen leiten, das als individuelle Einheit versteuert wird (im Gegensatz zu einer GmbH), unterscheidet sich der Prozess der Steuererklärung für das Affiliatemarketing von denjenigen, die ihre eigenen Unternehmen haben.

Die Regeln und Richtlinien bezüglich Affiliatemarketing werden von Menschen, die in der Industrie neu sind, oft nicht richtig verstanden. Das führt zu Problemen, die vermieden werden könnten, wenn Sie sich über Ihre Pflichten vorab informieren, anstatt im Nachhinein, wenn es vielleicht schon zu spät ist!

#4 Recherchieren Sie, was steuerpflichtig ist und was nicht

Wenn Sie sich vornehmen, ein Affiliatemarketing-Unternehmen zu starten, ist es wichtig, sich darüber zu informieren, was Sie verkaufen und wem Sie es verkaufen werden.

Physikalische Produkte wiederzuverkaufen fällt eventuell in einen anderen Steuersatz, als Softwareprodukte zu verkaufen. Sie müssen die notwendigen Berechnungen anstellen, wenn Sie diese Produkte (wieder)verkaufen möchten; Sie können dafür einen Steuerrechner verwenden. So stellen Sie sicher, dass Sie kein Geld verlieren und die richtige Menge Ihrer Profite für Steuern zur Seite legen.

Wenn Sie eine Auswahl verschiedener Produkte und Dienste in vielen verschiedenen Ländern und Regionen verkaufen, sollten Sie sicherstellen, zuerst genug Recherche zu betreiben. Bevor Sie ein neues Produkt hinzufügen oder mit einem neuen Partner zusammenarbeiten, müssen Sie sich über die Auswirkungen dieser Partnerschaft erkundigen, um genau zu wissen, ob das Produkt steuerpflichtig ist und wie viel Prozent Sie zu zahlen haben.

Wie man Einkommenssteuerprobleme vermeidet, wenn man online Geld verdient

#1 Richten Sie ein separates Bankkonto für Ihre Onlineverdienste ein

Mit einem separaten Bankkonto, das nicht mit Ihren alltäglichen Finanzen in Verbindung steht, ist es einfacher, das Geld, das Sie mit Onlinearbeit verdienen, zu tracken.

Ein weiterer hilfreicher Faktor ist, dass Sie Ihre Steuern viel besser verwalten können, da diese Konten nicht direkt mit anderen Geldmitteln oder Transaktionen wie Haushaltsrechnungen, etc. in Verbindung stehen.

So können Sie tracken, was Sie bezahlen müssen und wann es fällig ist, ohne zukünftig auf Probleme zu stoßen!

#2 Behalten Sie genaue Aufzeichnungen Ihres Einkommens, Ihrer Verträge und Ausgaben

Es ist wichtig, alle Unterlagen aufzuheben und akkurate Aufzeichnungen über die Erträge und Ausgaben Ihres Unternehmens zu führen.

Damit geht es Ihnen bei der Steuererklärung besser und so haben Sie alle nötigen Belege, sollten Sie sie in Zukunft benötigen, um Ihr Einkommen, wie viel für bestimmte Dinge ausgegeben wurde oder ob Ihre Bücher geprüft wurden, zu beweisen.

#3 Richten Sie ein System ein, mit dem Sie Ihre Steuern jedes Jahr berechnen (Rechnungen, Belege, etc.)

Sie sollten ein System einrichten, mit dem Sie jedes Jahr die Steuererklärung Ihrer Affiliatetätigkeiten einfach durchführen können.

Sortieren Sie Ihre Belege und Rechnungen einfach in einem einfach auffindbaren Ordner oder einer Ringmappe, sodass Sie später leicht darauf zugreifen können.

Ein organisiertes System zu haben, das einen Überblick über all Ihre Einnahmen erstellt, kann das Ausfüllen Ihrer Steuererklärung einfacher machen, egal ob Ihr Unternehmen als Einzelunternehmen oder durch eine GmbH geleitet wird.

#4 Ziehen Sie in Betracht, einen Buchhalter oder Steueranwalt einzustellen, der sich auf diese Arbeit spezialisiert hat und Ihnen helfen kann, alle Formulare problemlos auszufüllen

Wenn Sie Probleme bei der Meldung Ihrer Steuern haben, weil Sie bestimmte Regeln oder Bestimmungen bezüglich verschiedener Arten von Einkommen und Unternehmen, die Sie haben, verwirren, könnte es hilfreich sein, Hilfe von einer Fachkraft zu erhalten.

Bei der Suche nach einer Person, die sich mit dieser Arbeit gut auskennt, sollten Sie sicherstellen, dass derjenige Referenzen und Fallstudien zur Verfügung stellen können; also Beispiele von anderen Fällen, in denen er Menschen mit ihren Steuern geholfen hat.

Ein Buchhalter oder Steueranwalt kann Sie dabei unterstützen, Ihre Steuern sicher und ohne jegliche Probleme zu melden, egal welche Art Unternehmen Sie haben (Einzelunternehmen/GmbH).

#5 Erstellen Sie einen Geschäftsplan für Ihr Affiliatemarketing und halten Sie sich daran

Unabhängig von dem Affiliatemarketingunternehmen, das Sie führen, ist es wichtig, solch einen Plan zusammenzustellen. Denn mit ihm erleichtern Sie sich in der Zukunft vieles!

Wenn es richtig gemacht wird, kann ein Affiliatemarketingunternehmen sehr lohnenswert und lukrativ sein.

Einen guten Geschäftsplan zu haben, kann Ihnen helfen, organisiert zu bleiben und sicherzustellen, dass Ihr Einkommen über das Jahr hinweg stabil bleibt.

Es ist wichtig, dass alles legal von statten geht, anderenfalls könnte es später zu großen Problemen kommen.

Es gibt viele Länder auf der Welt, in denen es illegal ist, ein Onlineunternehmen zu leiten, ohne Steuern zu bezahlen und sich an alle relevanten Gesetze/Legislaturen zu halten.

Für manche Menschen, die an Orten mit diesen Regeln leben oder Fernarbeit für Unternehmen betreiben, kann es schwer sein, über alle Gesetzmäßgkeiten auf dem Laufenden zu bleiben.

Deshalb ist es wichtig, so viel wie möglich zu recherchieren, sodass am Ende alles ordentlich abläuft!

#7 Ziehen Sie es in Betracht, sich gegen jegliche potenziellen Verluste im Affiliatemarketing versichern zu lassen

Wenn Sie sich sorgen, dass Ihr Affiliatemarketing eventuell nicht das erzielt, was Sie sich erhoffen, dann ist es wichtig, sich eine Versicherung zu beschaffen.

Diese kann zu einem beliebigen Zeitpunkt im Jahr in Kraft treten (nicht nur, wenn Sie die Steuerabklärung für Ihre Affiliatearbeit durchführen) und kann Ihnen zusätzlich auch Sicherheit geben, da Sie wissen, dass Sie geschützt sind, sollte etwas Unerwartetes auftreten.

Wie wir zuvor bereits erwähnt haben, kann ein guter Plan Affiliatevermarktern dabei helfen, sicherzustellen, dass sie für alles gerüstet sind, weshalb es wichtig ist, sich über die Versicherung zu erkundigen, egal welche Art Unternehmen Sie haben!

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