Arten von Links: Vollständiger Leitfaden zu internen, externen & Backlinks

Arten von Links: Vollständiger Leitfaden zu internen, externen & Backlinks

Was sind die verschiedenen Arten von Links?

Links werden je nach Ziel und Funktion in mehrere Typen unterteilt: Interne Links verbinden Seiten innerhalb derselben Website, externe Links verweisen auf andere Websites, Backlinks sind eingehende Links von anderen Seiten, aktive Links sind anklickbar und funktionsfähig, und inaktive Links sind nicht funktionsfähig. Jeder Typ erfüllt unterschiedliche Zwecke in der Webnavigation, SEO und Nutzererfahrung.

Links sind die grundlegenden Bausteine des Internets. Sie verbinden Webseiten und Websites zu einem komplexen Netzwerk, das Navigation, Informationsaustausch und die Verteilung von Autorität ermöglicht. Im Kontext von Webentwicklung, digitalem Marketing und Suchmaschinenoptimierung ist das Verständnis der verschiedenen Link-Typen entscheidend für jeden, der eine effektive Online-Präsenz aufbauen möchte. Jeder Link-Typ erfüllt einen bestimmten Zweck und hat unterschiedliche Auswirkungen auf die Nutzererfahrung, die Seitenstruktur und das Ranking in Suchmaschinen. Egal, ob Sie ein Affiliate-Programm verwalten, Backlinks für SEO aufbauen oder die interne Struktur Ihrer Website optimieren – das effektive Nutzen verschiedener Link-Typen kann Ihren Erfolg maßgeblich beeinflussen.

Die drei grundlegenden Kategorien von Links bilden das Fundament jeder umfassenden Link-Strategie. Interne Links sind Hyperlinks, die eine Seite mit einer anderen innerhalb derselben Domain verbinden. Sie sind das verbindende Element, das Ihre Website zusammenhält. Diese Links helfen Nutzern, sich intuitiv auf Ihrer Seite zu bewegen, und signalisieren Suchmaschinen, wie Ihre Inhalte zusammenhängen. Externe Links, auch ausgehende Links genannt, sind Hyperlinks, die Nutzer von Ihrer Website auf Seiten anderer Domains führen. Sie bieten zusätzliche Ressourcen und schaffen Glaubwürdigkeit durch die Verknüpfung mit autoritativen Quellen. Backlinks, manchmal auch eingehende oder Inbound-Links genannt, sind Links von anderen Websites, die auf Ihre Seite verweisen. Sie dienen als Vertrauensbeweis und haben erheblichen Einfluss auf Ihr Suchmaschinenranking und Ihre Domain-Autorität.

Link-TypRichtungZweckSEO-AuswirkungNutzererfahrung
Interne LinksInnerhalb derselben DomainNavigation, InhaltsstrukturVerteilt Seitenautorität, verbessert CrawlbarkeitHält Nutzer auf der Website
Externe LinksZu anderen DomainsBietet Ressourcen, baut Vertrauen aufKann Ranking verbessern, wenn zu hochwertigen Seiten verlinktBietet zusätzliche Informationen
BacklinksVon anderen DomainsSignalisiert Autorität und RelevanzWichtiger Rankingfaktor, stärkt Domain-AutoritätBringt Referral-Traffic
Aktive LinksAnklickbar und funktionsfähigErmöglicht NavigationPositives NutzersignalSteigert Engagement
Inaktive LinksNicht funktionsfähigPlatzhalter oder deaktiviertNegatives Signal bei defekten LinksSchlechte Nutzererfahrung

Interne Links sind die Wege, die sowohl Nutzer als auch Suchmaschinen durch das Content-Ökosystem Ihrer Website führen. Sie verbinden verschiedene Seiten innerhalb Ihrer Domain und sind essenziell, um eine logische Informationshierarchie zu schaffen, die Besuchern das schnelle Finden relevanter Inhalte ermöglicht. Eine strategische Platzierung interner Links auf Ihrer Website erschafft eine Art Landkarte, die die Beziehungen zwischen Ihren Inhalten verdeutlicht. Das ist besonders wichtig für Affiliate-Marketing-Plattformen und komplexe Websites mit vielen Produktkategorien oder Angeboten. Interne Links übertragen Linkkraft (auch “Link Juice” genannt) von Seiten mit hoher Autorität auf andere Seiten Ihrer Website und verbessern so das Ranking-Potential von tiefer liegenden Seiten, die sonst weniger Sichtbarkeit hätten.

Die Effektivität interner Links hängt stark von Faktoren wie der Qualität des Ankertexts, der Relevanz des verlinkten Inhalts und der Gesamtstruktur Ihrer Website ab. Zu den Best Practices zählen die Verwendung von beschreibendem Ankertext, der den Inhalt der verlinkten Seite widerspiegelt, das Verlinken auf relevante und thematisch passende Inhalte statt zufälliger Seiten sowie eine angemessene Anzahl interner Links pro Seite, um Leser nicht zu überfordern. Suchmaschinen wie Google nutzen interne Links, um Ihre Seitenstruktur zu verstehen und zu bewerten, welche Seiten besonders wichtig sind. Durch das Verlinken von Seiten mit hoher Autorität auf neue oder weniger gut performende Inhalte verteilen Sie die Autorität gezielt und steigern das Rankingpotential aller Seiten. Zudem senken interne Links die Absprungrate, indem sie Nutzer dazu animieren, mehr Inhalte zu entdecken – ein positives Signal für Suchmaschinen in Bezug auf Qualität und Relevanz Ihrer Website.

Externe Links sind Brücken zwischen Ihrer Website und dem restlichen Internet. Sie verbinden Ihre Inhalte mit autoritativen Quellen und bieten Ihren Lesern zusätzlichen Mehrwert. Durch das Verlinken auf hochwertige, relevante externe Ressourcen empfehlen Sie diese Quellen weiter und unterstützen Nutzer mit weiterführenden Informationen zu Ihrem Thema. Das steigert die Glaubwürdigkeit bei Nutzern und Suchmaschinen, da Sie zeigen, dass Sie sorgfältig recherchiert haben und bereit sind, auf die besten verfügbaren Informationen zu verweisen – auch wenn diese nicht auf Ihrer eigenen Seite liegen. Dennoch ist es wichtig, externe Links strategisch einzusetzen, da zu viele externe Verlinkungen die eigene Autorität verwässern und zu viel Linkkraft von Ihrer Domain abziehen können.

Die Qualität externer Links ist dabei deutlich wichtiger als die Quantität. Das Verlinken auf minderwertige, irrelevante oder spamlastige Websites kann Ihrer Reputation und Ihrem SEO schaden, da Suchmaschinen solche Links als schlechte redaktionelle Entscheidung werten. Wählen Sie externe Links daher sorgfältig aus: Prüfen Sie die Domain-Autorität der Zielseite, die thematische Relevanz sowie deren Vertrauenswürdigkeit. Als Faustregel sollten Sie pro Seite nicht mehr als 10 externe Links setzen und sich dabei auf die relevantesten und wertvollsten Ressourcen konzentrieren. Externe Links sollten sich natürlich in den Inhalt einfügen und echten Mehrwert bieten, statt aufgesetzt oder werblich zu wirken. Mit einem ausgewogenen Ansatz stärken Sie die Glaubwürdigkeit Ihrer Inhalte und erhalten zugleich die Autorität Ihrer eigenen Domain und SEO-Leistung.

Handgezeichnetes Diagramm, das verschiedene Link-Typen wie interne Links, externe Links, Backlinks, aktive Links und inaktive Links mit Richtungspfeilen zeigt

Backlinks sind aus SEO-Sicht vermutlich die wichtigste Link-Art, denn sie gelten als externe Vertrauensbeweise für die Qualität und Relevanz Ihrer Inhalte. Wenn andere Websites auf Ihre Seiten verlinken, signalisieren sie Suchmaschinen, dass Ihre Inhalte wertvoll, vertrauenswürdig und ein gutes Ranking wert sind. Je mehr hochwertige Backlinks Ihre Website erhält, desto höher steigt Ihre Domain-Autorität und damit Ihre Chance, bei wettbewerbsstarken Keywords gut zu ranken. Allerdings sind nicht alle Backlinks gleichwertig – Links von autoritativen, thematisch passenden Websites wiegen deutlich mehr als Links von minderwertigen oder themenfremden Seiten. Suchmaschinen bewerten Backlinks immer differenzierter und berücksichtigen Faktoren wie die Autorität der verlinkenden Seite, die thematische Relevanz, den verwendeten Ankertext und die Natürlichkeit Ihres Linkprofils.

Ein starkes Backlinkprofil aufzubauen, erfordert eine strategische, langfristige Herangehensweise und die Entwicklung außergewöhnlicher Inhalte, die andere Websites von selbst verlinken möchten. Effektive Strategien zum Backlink-Aufbau sind z.B. Gastbeiträge auf Branchenportalen, eigene Studien oder Daten, die andere gerne zitieren, umfassende Ressourcen-Guides, die als Referenz dienen, und das Knüpfen von Beziehungen zu Websitebetreibern und Content-Erstellern. Verzichten Sie unbedingt auf Black-Hat-Taktiken wie Linkkauf, große Linktausch-Netzwerke oder automatisierte Link-Dienste, da diese gegen Suchmaschinenrichtlinien verstoßen und zu schweren Abstrafungen führen können. Setzen Sie stattdessen auf den natürlichen Aufbau von Backlinks durch hochwertigen Content, den andere freiwillig verlinken. PostAffiliatePro unterstützt Sie dabei, diese wertvollen Backlinks im Rahmen Ihres Affiliate-Netzwerks zu verwalten und zu tracken, sodass Sie genau sehen, welche Partner den wertvollsten Traffic und die meisten Conversions liefern.

Aktive Links sind standardmäßige, funktionsfähige Hyperlinks, die Nutzer anklicken können, um zu einer Zielseite oder Ressource zu gelangen. Sie sind der Normalfall für Links im Web und essenziell für eine funktionierende, navigierbare Website. Typischerweise sind aktive Links durch Unterstreichungen, Farbänderungen oder Hover-Effekte als anklickbare Elemente erkennbar. Aus SEO-Sicht sind aktive Links wichtig, weil Suchmaschinen-Crawler ihnen folgen, um neue Seiten zu entdecken und zu indexieren. Ein gesundes Netz aus aktiven internen und externen Links sorgt dafür, dass Suchmaschinen alle wichtigen Inhalte Ihrer Website effizient finden und indexieren können.

Inaktive Links hingegen sind Links, die nicht wie gewohnt angeklickt oder verfolgt werden können. Dazu zählen z.B. Links mit fehlerhaften URLs, durch CSS oder JavaScript deaktivierte Links oder solche, die nur durch Kopieren und Einfügen im Browser aufrufbar sind. Inaktive Links verschlechtern die Nutzererfahrung und können das SEO negativ beeinflussen, insbesondere wenn es sich um defekte interne Links handelt, die Nutzern und Suchmaschinen den Zugang zu wichtigen Inhalten verwehren. Überprüfen Sie Ihre Website regelmäßig auf defekte Links und beheben Sie diese zeitnah, um sowohl die Nutzerzufriedenheit als auch Ihr SEO zu sichern. Tools wie Google Search Console, Screaming Frog oder verschiedene WordPress-Plugins helfen Ihnen, fehlerhafte Links aufzuspüren und zu korrigieren. Mit einem möglichst hohen Anteil an aktiven, funktionierenden Links stellen Sie sicher, dass Nutzer und Suchmaschinen Ihre Website optimal nutzen können.

DoFollow-Links sind der Standardtyp und übermitteln Linkkraft und Autorität von einer Seite zur nächsten. Jeder normale Link ohne besondere Kennzeichnung ist automatisch ein DoFollow-Link – Suchmaschinen folgen ihm und übertragen Ranking-Signale auf die Zielseite. DoFollow-Links sind sowohl für SEO als auch für die Nutzererfahrung wertvoll, da sie Autorität innerhalb Ihrer Website verteilen und echte Navigationswege für Nutzer bieten. Bei externen Links sollten Sie DoFollow nur für hochwertige, vertrauenswürdige Quellen nutzen, die Sie tatsächlich empfehlen und unterstützen möchten. Ebenso sollten alle internen Links als DoFollow ausgelegt sein, damit Linkkraft durch Ihre Seite fließt und alle wichtigen Seiten davon profitieren.

NoFollow-Links hingegen sind Links, die mit dem Attribut rel=“nofollow” versehen wurden. Damit wird Suchmaschinen signalisiert, dem Link nicht zu folgen und keine Ranking-Signale weiterzugeben. NoFollow-Links sind sinnvoll, wenn Sie zwar auf eine Seite verlinken möchten, aber keine Autorität übertragen wollen – etwa bei nutzergenerierten Inhalten, gesponserten Beiträgen, Affiliate-Links oder Websites, denen Sie nicht vollständig vertrauen. Durch den gezielten Einsatz von NoFollow-Links halten Sie Ihr Linkprofil sauber und verhindern, dass Sie versehentlich die Rankings minderwertiger oder Spam-Websites unterstützen. Verwenden Sie NoFollow jedoch mit Bedacht: Ein Übermaß an NoFollow-Links wirkt unnatürlich und kann Suchmaschinen stutzig machen. Indem Sie wissen, wann und wie Sie DoFollow- und NoFollow-Links richtig einsetzen, erhalten Sie ein ausgewogenes Linkprofil, das Ihre SEO-Ziele unterstützt und Suchmaschinenrichtlinien entspricht.

Ankertext ist der sichtbare, anklickbare Text eines Hyperlinks und spielt sowohl für die Nutzererfahrung als auch für SEO eine entscheidende Rolle. Für Nutzer hilft beschreibender Ankertext dabei, zu verstehen, was sie beim Klicken erwartet und fördert so das Durchklicken zu relevanten Inhalten. Für Suchmaschinen bietet der Ankertext Kontext zum Inhalt und Thema der verlinkten Seite und hilft, diese für die passenden Suchbegriffe einzuordnen. Durch die Verwendung von keywordreichen Ankertexten bei internen Links können Sie gezielt das Ranking für diese Begriffe unterstützen, während bei externen Links ein natürlicher, beschreibender Ankertext hilft, die Beziehung zwischen Ihren Inhalten und den externen Ressourcen zu verdeutlichen.

Zu den Best Practices beim Ankertext zählen die Nutzung von beschreibenden Phrasen, die den Inhalt der Zielseite genau widerspiegeln, das Vermeiden von allgemeinen Begriffen wie “hier klicken” oder “mehr lesen” sowie ein abwechslungsreiches, natürliches Ankertextprofil, das nicht überoptimiert oder spammy wirkt. Bei internen Links können Sie gezielt keywordreiche Ankertexte einsetzen, da Sie diese Links selbst steuern. Bei externen Links achten Sie darauf, dass der Ankertext sinnvoll in den Kontext Ihres Inhalts passt und echten Mehrwert für Leser bietet. Der Ankertext sollte immer sowohl zum umgebenden Inhalt als auch zur Zielseite passen und so eine logische Verbindung schaffen, die Nutzern und Suchmaschinen hilft, die Beziehungen zwischen Ihren Inhalten zu verstehen.

Neben den Hauptkategorien gibt es verschiedene spezialisierte Link-Typen, die bestimmte Aufgaben im Seitenaufbau und der Nutzerführung erfüllen. Breadcrumb-Links sind hierarchische Navigationshilfen, die Nutzern zeigen, wo sie sich innerhalb der Website-Struktur befinden – meist dargestellt als “Startseite > Kategorie > Unterkategorie > Aktuelle Seite”. Sie helfen Nutzern, ihre Position auf der Seite zu verstehen und schnell zu übergeordneten Seiten zurückzukehren. Navigationslinks sind die Hauptmenüpunkte und Links, die im Header, Footer oder der Sidebar Ihrer Website erscheinen und Zugang zu wichtigen Bereichen und Seiten bieten. Kontextuelle Links sind Links, die im Fließtext eingebettet sind und zu thematisch verwandten Artikeln oder Ressourcen führen – sie bieten Nutzern weiterführende Informationen und helfen, verwandte Themen zu entdecken.

Jeder dieser spezialisierten Link-Typen erfüllt wichtige Aufgaben für Nutzerfreundlichkeit und SEO. Breadcrumb-Links verbessern die Navigation und helfen Suchmaschinen, die Struktur Ihrer Website zu verstehen. Navigationslinks sorgen dafür, dass wichtige Seiten von überall auf der Website erreichbar sind. Kontextuelle Links im Text sind besonders wertvoll für SEO, da sie die natürlichsten und relevantesten Verlinkungsmöglichkeiten bieten und von Suchmaschinen besonders gewichtet werden. Durch den gezielten Einsatz dieser Link-Typen schaffen Sie eine umfassende Linkstruktur, die sowohl die Navigation für Nutzer als auch die Indexierbarkeit durch Suchmaschinen optimal unterstützt.

Linkbuilding-Strategien für Affiliate-Programme

Für Affiliate-Marketer und Betreiber von Partnerprogrammen wie PostAffiliatePro ist das Verständnis verschiedener Link-Typen entscheidend, um effektive Partnernetzwerke aufzubauen und wertvolle Verbindungen zu tracken. Affiliate-Links sind eine spezielle Form externer Links, die Tracking-Parameter enthalten, um zu identifizieren, welcher Partner Traffic oder Conversions vermittelt hat. Diese Links sind meist als NoFollow gekennzeichnet, um den Suchmaschinenrichtlinien bezüglich bezahlter oder incentivierter Links zu entsprechen. Der Wert von Affiliate-Links liegt jedoch nicht primär im SEO, sondern vor allem im Tracking von Conversions und der Zuordnung von Umsätzen zu einzelnen Partnern. PostAffiliatePro bietet umfassende Tools zur Verwaltung, Überwachung und Optimierung von Affiliate-Links, sodass Sie genau sehen, welche Partner den wertvollsten Traffic und die meisten Conversions liefern – inklusive detaillierter Leistungskennzahlen für jeden Link und Partner.

Ein effektives Affiliate-Link-Management erfordert das Verständnis, wie sich verschiedene Link-Typen auf Nutzererfahrung und Suchmaschinenleistung auswirken. Auch wenn Affiliate-Links meist nofollow sind, sollten Sie dennoch auf eine hochwertige interne Linkstruktur, wertvollen Content für natürliche Backlinks und eine strategische Platzierung der Affiliate-Links in relevantem, kontextuellem Inhalt achten. So bauen Sie ein erfolgreiches Affiliate-Programm auf, das sowohl Traffic als auch Conversions generiert. Mit den fortschrittlichen Tracking-Funktionen von PostAffiliatePro sehen Sie genau, wie jeder Link performt, welche Partner am effektivsten sind und wo Sie Ihre Affiliate-Strategie für maximalen Erfolg optimieren können.

Zu wissen, was man mit Links nicht tun sollte, ist genauso wichtig wie die Kenntnis der Best Practices. Einer der häufigsten Fehler ist das Ansammeln von defekten Links auf Ihrer Website. Sie verschlechtern die Nutzererfahrung und vergeuden Linkkraft. Überprüfen und beheben Sie deshalb regelmäßig fehlerhafte Links, um sowohl Nutzerzufriedenheit als auch SEO zu erhalten. Ein weiterer Fehler ist das Über-Verlinken, also das Einfügen zu vieler Links auf einer Seite, was Leser überfordert und den Wert jedes einzelnen Links verwässert. Faustregel: Setzen Sie pro 2.000-Wort-Artikel nicht mehr als 4-5 interne Links und konzentrieren Sie sich auf die relevantesten Verbindungen.

Auch das Verlinken auf minderwertige oder irrelevante externe Seiten kann Ihrem Ruf und SEO schaden. Prüfen Sie vor jeder externen Verlinkung die Qualität, Autorität und Relevanz der Zielseite. Vermeiden Sie zudem vage oder generische Ankertexte wie “hier klicken” oder “Link”, da diese weder Nutzern noch Suchmaschinen Kontext zum Ziel bieten. Schließlich sollten Sie sich von Link-Schemata wie Linkkauf, groß angelegten Linktauschs oder automatisierten Linkdiensten fernhalten – diese verstoßen gegen Suchmaschinenrichtlinien und können zu drastischen Abstrafungen führen. Wenn Sie diese häufigen Fehler vermeiden und die Best Practices für Linkmanagement befolgen, bauen Sie ein starkes, gesundes Linkprofil auf, das Ihre SEO-Ziele unterstützt und Ihren Nutzern echten Mehrwert bietet.

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