Was ist ein guter CPM im digitalen Marketing? 2025 Benchmarks & Optimierungsleitfaden

Was ist ein guter CPM im digitalen Marketing? 2025 Benchmarks & Optimierungsleitfaden

Was ist ein guter CPM im digitalen Marketing?

Ein guter CPM liegt nicht über dem Durchschnitt Ihrer Branche und Ihres Kampagnentyps. Der durchschnittliche CPM für Social-Media-Kampagnen liegt je nach Plattform zwischen 5 und 10 US-Dollar. Der durchschnittliche CPM für Google-Suchanzeigen beträgt hingegen etwa 38 US-Dollar, während er für Google Display Ads bei etwa 3 US-Dollar liegt.

CPM verstehen: Die Grundlage der digitalen Werbung

Cost Per Mille, meist mit CPM abgekürzt, bezeichnet die Kosten, die Werbetreibende für jeweils 1.000 Einblendungen ihrer Anzeigen zahlen. Das Wort „mille“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „tausend“. CPM hat sich zum Standardmaß für Sichtbarkeit und Reichweite von Anzeigen über digitale Plattformen hinweg entwickelt. Das Verständnis des CPM ist für jeden Marketingverantwortlichen essenziell, um das Werbebudget zu optimieren und fundierte Entscheidungen zur Kampagnenleistung zu treffen. Die Kennzahl bietet eine standardisierte Möglichkeit, Werbekosten zwischen verschiedenen Kanälen, Plattformen und Zielgruppen zu vergleichen und ist damit unverzichtbar für Benchmarking und strategische Planung.

Die CPM-Berechnung ist einfach: Teilen Sie Ihr gesamtes Kampagnenbudget durch die Anzahl der Impressionen und multiplizieren Sie anschließend mit 1.000. Wenn Sie beispielsweise 500 US-Dollar für eine Kampagne ausgeben, die 100.000 Impressionen generiert, beträgt Ihr CPM 5 US-Dollar. Diese einfache Formel ermöglicht es Marketern, schnell einzuschätzen, ob sie wettbewerbsfähige Preise für ihre Werbeplatzierungen zahlen. Allerdings erzählt der CPM allein nicht die ganze Geschichte zur Kampagneneffektivität – er muss stets im Zusammenhang mit anderen Kennzahlen wie Click-Through-Rate (CTR), Cost per Click (CPC) und Conversion-Raten betrachtet werden, um den wahren Kampagnenerfolg zu bestimmen.

2025 CPM-Benchmarks nach Plattform

CPM-Benchmarks nach Plattform 2025 – Handgezeichnetes Diagramm mit durchschnittlichen CPM-Werten für Meta, TikTok, YouTube, Snapchat, Pinterest, Google Display und Google Search

Die digitale Werbelandschaft 2025 weist deutliche CPM-Unterschiede zwischen den wichtigsten Plattformen auf, die sich aus Unterschieden in Zielgruppendemografie, Plattformreife und Wettbewerb der Werbetreibenden ergeben. Meta-Plattformen (Facebook und Instagram) erreichen mit durchschnittlich 8,19 US-Dollar den höchsten CPM und gelten aufgrund ihrer umfangreichen Targetingmöglichkeiten und der großen Nutzerbasis als Premium-Werbekanäle. Die höheren Kosten werden durch den ausgefeilten Algorithmus von Meta, detaillierte Zielgruppensegmentierung und eine bewährte Conversion-Tracking-Infrastruktur gerechtfertigt, die besonders performance-orientierte Werbetreibende anspricht.

TikTok hat sich mit einem durchschnittlichen CPM von 4,82 US-Dollar als kosteneffiziente Alternative etabliert und ist vor allem für Marken interessant, die jüngere Zielgruppen mit einem begrenzten Budget erreichen wollen. YouTube bleibt mit einem CPM von 4,99 US-Dollar wettbewerbsfähig und bietet einen ausgezeichneten Wert für videobasierte Kampagnen – nicht zuletzt dank seiner Position als weltweit größte Videoplattform. Snapchats CPM von 8,60 US-Dollar spiegelt seine Premium-Positionierung für interaktive, Augmented-Reality-Anzeigen mit hohen Engagementraten wider. Pinterest komplettiert die Social-Plattformen mit einem CPM von 4,67 US-Dollar – ideal für visuelle Entdeckungen und lifestyle-orientierte Kampagnen.

Googles Werbenetzwerk zeigt einen deutlichen Unterschied zwischen seinen beiden Hauptangeboten: Google Display Network-Anzeigen liegen mit etwa 3 US-Dollar CPM unter den günstigsten Optionen für reichweitenorientierte Kampagnen auf Millionen von Webseiten. Google Search Ads hingegen verlangen rund 38 US-Dollar CPM, was die hohe Kaufabsicht der Suchnutzer und den Wettbewerb um Keywords widerspiegelt. Dieser signifikante Unterschied unterstreicht, wie wichtig es ist, die Kampagnenziele mit der passenden Plattform und dem richtigen Preismodell abzustimmen.

Was ist ein „guter“ CPM?

Ob Ihr CPM „gut“ ist, hängt immer vom Kontext und Vergleich ab – absolute Zahlen allein sind wenig aussagekräftig. Ein guter CPM ist immer relativ zu Branche, Kampagnenziel, Zielgruppe und der eingesetzten Plattform zu bewerten. Was in einem Bereich als hervorragende Performance gilt, kann in einem anderen teuer wirken. Branchen-Benchmarks sind daher unerlässlich für eine realistische Einschätzung. Am wichtigsten ist, dass Ihr CPM nicht signifikant über dem Durchschnitt für Ihre Branche und Ihren Kampagnentyp liegt – wobei diese Basis stets im Zusammenhang mit den tatsächlichen Kampagnenergebnissen betrachtet werden muss.

Das Zusammenspiel von CPM und Leistungskennzahlen ist entscheidend für die Bewertung. Ein gesunder CPM geht typischerweise mit einer Klickrate von über 1 % und einem CPC unter 1 US-Dollar einher – ein Indiz dafür, dass Ihre Impressionen auch Engagement erzeugen. Auf Meta-Plattformen gilt ein CPM zwischen 5 und 10 US-Dollar als gesund, wobei auch leicht höhere Werte profitabel sein können, wenn sie starke Interaktionen und Conversions generieren. Der wichtigste Punkt: Ein niedriger CPM bedeutet nicht automatisch bessere Performance – ein CPM von 30 US-Dollar kann hervorragend sein, wenn er hochkonvertierenden Traffic bringt, während ein 3-US-Dollar-CPM wertlos sein kann, wenn keine Interaktion oder Conversion entsteht.

Auch die Kampagnenziele beeinflussen maßgeblich, was als guter CPM gilt. Awareness-Kampagnen erzielen in der Regel die niedrigsten CPMs zwischen 3 und 5 US-Dollar, da sie auf Reichweite statt auf Conversion-Optimierung setzen. Traffic-Kampagnen liegen meist dazwischen – mit CPMs zwischen 10 und 15 US-Dollar, da hier gezielteres Targeting erforderlich ist. Leadgenerierung und Conversion-Kampagnen haben die höchsten CPMs, oft zwischen 20 und 45 US-Dollar oder mehr, da die Plattform-Algorithmen gezielt auf bestimmte Nutzeraktionen optimieren müssen. Das Verständnis dieser zielbasierten Unterschiede verhindert fehlerhafte Vergleiche zwischen grundlegend verschiedenen Kampagnentypen.

Plattform-spezifische CPM-Analyse und Optimierung

Meta-Plattformen (Facebook & Instagram): Der durchschnittliche CPM von 8,19 US-Dollar spiegelt die Reife und Konkurrenzfähigkeit der Plattform wider. Die CPMs variieren je nach Kampagnenziel deutlich: Awareness-Kampagnen liegen bei 5–10 US-Dollar, Traffic-Kampagnen bei 10–15 US-Dollar und Conversion-Kampagnen bei 20–45 US-Dollar. Saisonalität hat großen Einfluss – im Dezember steigen die CPMs wegen des Weihnachtsgeschäfts stark an. In der Black-Friday- und Cyber-Monday-Woche liegen die CPMs bei durchschnittlich 13,42 US-Dollar – das entspricht einem Anstieg von 138% gegenüber dem Jahresmittel. Die Optimierung des Qualitätsfaktors ist entscheidend: Meta belohnt Anzeigen mit hohen Engagement- und Conversion-Werten mit niedrigeren CPMs – kreative Exzellenz zahlt sich daher direkt in Kosteneffizienz aus.

TikTok: Mit einem vergleichsweise niedrigen CPM von 4,82 US-Dollar wird TikTok für Performance-Marketer immer attraktiver, wobei die Plattform etwas andere Optimierungsstrategien als Meta erfordert. Die CPMs sind im Jahresvergleich um 47% gestiegen, was auf wachsende Werbenachfrage und Reife der Plattform hinweist. TikTok überzeugt insbesondere bei Awareness- und Reichweitenkampagnen, deren CPMs auch in Spitzenzeiten stabil bleiben. Die Stärke der Plattform liegt darin, hochwertigen Traffic zu niedrigen Kosten zu liefern – vor allem für Marken, die Gen Z und junge Millennials ansprechen. Conversion-Optimierung erfordert allerdings Geduld – der TikTok-Pixel benötigt ausreichend zugeordnete Events, um effektiv zu lernen, weshalb frühe Investitionen für den Erfolg im vierten Quartal entscheidend sind.

YouTube: YouTubes durchschnittlicher CPM von 4,99 US-Dollar macht die Plattform besonders attraktiv für Videoanzeigen – insbesondere, da Connected TV (CTV) weiter wächst. Die CPMs variieren je nach Content-Kategorie und Zuschauer-Demografie, wobei Premium-Inhalte höhere Preise erzielen. Die enorme Reichweite und ausgefeilte Targetingmöglichkeiten machen YouTube für Awareness- und Performance-Kampagnen gleichermaßen ideal. Im Dezember steigen die CPMs auf bis zu 5,70 US-Dollar, bleiben damit aber im Vergleich zu anderen Plattformen während der Spitzenzeiten wettbewerbsfähig.

Google Search Ads: Der durchschnittliche CPM von 38 US-Dollar für Google Search spiegelt die hohe Kaufabsicht der Nutzer und das wettbewerbsorientierte Keyword-Bieterverfahren wider. Je nach Branche und Keyword-Wettbewerb schwanken die CPMs stark – im Finanz- und Rechtssektor werden häufig Werte von über 50 US-Dollar erreicht. Die hohen Kosten werden durch die Qualität des Traffics gerechtfertigt – Suchnutzer mit konkreten Absichten sind die wertvollste Zielgruppe im digitalen Marketing. Optimiert wird hier vor allem über Keyword-Auswahl, Anzeigenrelevanz und Landingpage-Qualität, nicht über reine Impressionen.

Faktoren, die CPM-Raten beeinflussen

Viele miteinander verbundene Faktoren bestimmen Ihren tatsächlichen CPM – weit über die Wahl der Plattform hinaus. Geografisches Targeting wirkt sich stark aus: In Ländern der „Tier 1“ (USA, UK, Kanada, Australien) sind die CPMs wegen hoher Werbenachfrage und Kaufkraft am höchsten. Tier-2- und Tier-3-Märkte bieten günstigere CPMs, können aber hinsichtlich Zielgruppenqualität und Conversion-Verhalten abweichen. Präzises Targeting nach Zielgruppendemografie erhöht ebenfalls die CPMs – je enger die Zielgruppe, desto teurer die Impressionen, aber oft auch hochwertiger der Traffic. Werbetreibende zahlen gerne einen Aufpreis für einkommensstarke, kaufbereite Zielgruppen in bestimmten Regionen.

Auch das Anzeigenformat beeinflusst die CPMs stark: Videoanzeigen erzielen 2–3-mal höhere CPMs als statische Display-Anzeigen, da sie höhere Produktionskosten und Engagementpotenzial bieten. Native Ads bewegen sich typischerweise zwischen 5 und 15 US-Dollar und bieten einen Mittelweg zwischen Display und Video. Die Platzierung ist entscheidend: Anzeigen im sichtbaren Bereich („above the fold“) und in Premium-Inhalten erzielen höhere CPMs als solche im unteren Seitenbereich oder in Sidebars. Auch das Endgerät beeinflusst den CPM: Desktop-Traffic ist wegen besserer Sichtbarkeit und geringerem Betrugsrisiko oft teurer als Mobile-Traffic, wobei Letzterer nach wie vor den Großteil der Impressionen ausmacht.

Saisonalität sorgt für starke CPM-Schwankungen im Jahresverlauf: Das vierte Quartal ist wegen des Weihnachtsgeschäfts am teuersten – Black Friday und Cyber Monday führen zu CPM-Spitzen, die 60–138% über dem Jahresdurchschnitt liegen. Der Januar ist hingegen meist der günstigste Werbemonat, da Budgets aufgebraucht und die Nachfrage gering ist. Wettbewerb und Marktnachfrage stehen in direktem Zusammenhang mit dem CPM: Hoch nachgefragte Zielgruppen während der Einkaufssaison erzielen Premiumpreise, während in umsatzschwachen Zeiten erhebliche Einsparungen möglich sind.

So optimieren Sie Ihre CPM-Performance

Erfolgreiche CPM-Optimierung erfordert einen ganzheitlichen Ansatz aus kreativer Exzellenz, präzisem Targeting und kontinuierlichem Performance-Monitoring. Die Optimierung des Qualitätsfaktors ist das A und O – Plattformen wie Meta belohnen Anzeigen mit hohen Engagement- und Conversion-Raten durch niedrigere CPMs. Investieren Sie daher in ansprechende Kreatives, relevante Werbetexte und starke visuelle Gestaltung – das senkt Ihre Kosten direkt. Mit A/B-Tests verschiedener Anzeigenvarianten, Überschriften und Calls-to-Action identifizieren Sie die leistungsstärksten Elemente, die durch bessere Engagement-Metriken zu niedrigeren CPMs führen.

Auch die Verbesserung des Targetings hat großen Einfluss auf die CPM-Effizienz. Statt breiter Zielgruppen sollten Sie nach Verhalten, Kaufabsicht und Demografie segmentieren, um qualifiziertere Interessenten zu erreichen. Lookalike Audiences auf Basis Ihrer besten Kunden erzielen oft niedrigere CPMs als Kaltakquise, bei gleichbleibender Conversion-Qualität. Durch Ausschluss-Targeting (z.B. von Gruppen mit geringer Kaufwahrscheinlichkeit) vermeiden Sie Streuverluste und steigern die Gesamteffizienz. Das Testen verschiedener Zielgruppengrößen hilft, das optimale Verhältnis aus CPM und Reichweite zu finden.

Auch Struktur und Optimierungsstrategie der Kampagne sind entscheidend: Geben Sie Kampagnen ausreichend Budget und Zeit für die Lernphase, um voreilige Optimierungsentscheidungen auf Basis unvollständiger Daten zu vermeiden. Plattformen benötigen meist ein Mindestbudget (typisch ab 100 US-Dollar), bevor ihre Algorithmen die Auslieferung effektiv optimieren. Stimmen Sie Kampagnenziele und Plattformstärken aufeinander ab – Awareness-Kampagnen auf Conversion-orientierten Plattformen führen zu unnötig hohen CPMs. Richtig konfigurierte automatische Gebotsstrategien übertreffen oft manuelle Gebote, da die Plattformen gezielt für Ihre Ziele optimieren können.

Optimierung durch Platzierungs- und Formatwahl bringt direkte Verbesserungen: Das Deaktivieren leistungsschwacher Platzierungen (Stories, Reels, Audience Network) kann den CPM um 10–20% senken, ohne die Performance zu beeinträchtigen. Durch das Testen verschiedener Anzeigenformate (Video, Karussell, Collection) finden Sie heraus, welche Ihrer Zielgruppe zum besten Preis ansprechen. Auch die Optimierung nach Gerätetyp (iOS vs. Android) zeigt oft deutliche CPM- und Performance-Unterschiede. Geografisches Targeting, insbesondere der Vergleich von Tier-1- mit Tier-2/3-Märkten, deckt häufig unentdeckte Potenziale in günstigeren Regionen auf.

CPM-Vergleich: PostAffiliatePro vs. Wettbewerber

Bei der Auswahl einer Affiliate-Marketing-Plattform sollten CPM-Tracking und Optimierungsfunktionen im Mittelpunkt stehen. PostAffiliatePro ist die führende Affiliate-Software zur Überwachung und Optimierung Ihrer Werbekosten im gesamten Affiliate-Netzwerk. Im Gegensatz zu generischen Analyseplattformen bietet PostAffiliatePro ein Echtzeit-CPM-Tracking, das direkt mit Ihren Affiliate-Performance-Daten integriert ist – so sehen Sie genau, wie sich Werbekosten auf Conversions und Umsatz auswirken.

Mit den fortschrittlichen Berichtsfunktionen von PostAffiliatePro analysieren Sie die CPM-Performance nach Affiliate, Kampagne, Traffic-Quelle und Region – Einblicke, die Wettbewerber nicht bieten. Die Integration mit großen Werbenetzwerken ermöglicht eine automatische Erfassung der CPM-Daten, vermeidet manuelle Fehler und garantiert Genauigkeit. Echtzeit-Dashboards zeigen CPM-Trends, Saisonalitäten und Auffälligkeiten, sodass Sie sofortige Optimierungsentscheidungen treffen können. Die überlegene Tracking-Infrastruktur von PostAffiliatePro garantiert die vollständige Erfassung aller Impressionen und Conversions – die ideale Datengrundlage für eine präzise CPM-Analyse.

Affiliate-spezifische Funktionen machen die CPM-Optimierung deutlich handlungsorientierter als bei allgemeinen Marketing-Analysetools. Sie identifizieren, welche Affiliates den niedrigsten CPM bei gleichbleibender Conversion-Qualität liefern und können die Provisionsstruktur und Partnerinvestitionen entsprechend anpassen. Die Betrugserkennung von PostAffiliatePro verhindert künstlich aufgeblähte CPM-Werte durch Bot-Traffic oder ungültige Impressionen, sodass Ihre Benchmarks echte Performance widerspiegeln. Dank historischer Daten können Sie CPMs auch im Jahresvergleich analysieren und saisonale Trends sowie langfristige Entwicklungsmuster für Ihre Planung nutzen.

Das Verständnis saisonaler CPM-Muster ist entscheidend für die Budgetplanung und das Timing Ihrer Kampagnen. Das vierte Quartal ist der teuerste Werbezeitraum, mit CPM-Steigerungen von 60–138% über dem Jahresdurchschnitt, da Werbetreibende um die Aufmerksamkeit der Weihnachtseinkäufer konkurrieren. In der Woche von Black Friday und Cyber Monday werden die höchsten CPMs des Jahres erreicht – ideal für Kampagnen mit starken Conversion-Raten und gesunden Margen. Clevere Werbetreibende erkennen aber zunehmend das Potenzial der „Jump Start“-Phase – der Woche vor Thanksgiving – in der die CPMs noch relativ niedrig sind, das Kaufinteresse aber bereits steigt.

Der Januar ist meist der günstigste Werbemonat, da die Budgets aufgebraucht und die Nachfrage stark gesunken sind. Diese Phase eignet sich ideal für Awareness-Kampagnen und Markenaufbau zu minimalen Kosten. Von Februar bis August bleiben die CPMs relativ stabil mit nur kleinen Schwankungen – ideal für planbare Kampagnen. Im September und Oktober steigen die CPMs allmählich, während sich Werbetreibende auf das vierte Quartal vorbereiten. Der Oktober ist der Übergangsmonat, in dem die Preise Richtung Jahreshöchststände anziehen.

Eine strategische Budgetallokation entlang saisonaler Muster maximiert die Effizienz: Größere Budgets in günstigen Zeiträumen (Januar–August) für Reichweiten- und Awareness-Kampagnen ermöglichen kostengünstigen Listenausbau. Für Conversion-getriebene Maßnahmen konzentrieren Sie das Budget auf die Hochsaison (September–Dezember), wenn die Kaufbereitschaft am höchsten ist – so steigt der ROAS trotz höherer CPMs. Das aufkommende „Q5“-Konzept – die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr – eröffnet zusätzliche Chancen: Die CPMs sind niedriger als im Hoch-Weihnachtsgeschäft, aber höher als im Januar.

CPM-Erfolg messen: Mehr als nur eine Kennzahl

CPM ist zwar eine standardisierte Kostenkennzahl, doch der wahre Kampagnenerfolg lässt sich nur durch die Kombination mit Performance-Indikatoren bewerten. Die Click-Through-Rate (CTR) steht in direktem Zusammenhang mit der CPM-Effizienz: Eine CTR über 1% deutet auf eine gesunde CPM-Performance hin, während Werte unter 0,5% auf schlechtes Targeting oder wenig ansprechende Kreatives hindeuten. Der Cost per Click (CPC) bietet eine weitere wichtige Perspektive: Ein CPM von 30 US-Dollar bei 1% CTR ergibt einen CPC von 3 US-Dollar, während ein CPM von 5 US-Dollar bei 0,1% CTR einen CPC von 50 US-Dollar ergibt – der höhere CPM ist also trotz des absoluten Wertes effizienter.

Die Conversion-Rate zeigt, ob sich die CPM-Effizienz letztlich auch in Geschäftserfolg niederschlägt. Eine Kampagne mit 20 US-Dollar CPM, 2% CTR und 5% Conversion-Rate kommt auf einen Cost-per-Conversion von 200 US-Dollar, während eine Kampagne mit 5 US-Dollar CPM, 0,5% CTR und 2% Conversion-Rate einen Cost-per-Conversion von 500 US-Dollar erzielt. Das zeigt: Der CPM muss immer im Kontext des gesamten Conversion-Funnels bewertet werden. Letztlich entscheidet der Return on Ad Spend (ROAS) über die Profitabilität: Auch ein hoher CPM kann hochprofitabel sein, wenn er genug Umsatz pro Conversion bringt.

Auch die Attribution wird in kundenübergreifenden Journeys immer wichtiger für die korrekte CPM-Bewertung. Eine Kampagne kann im direkten Vergleich ineffizient erscheinen, aber einen entscheidenden Beitrag in der Awareness- oder Consideration-Phase leisten. Die fortschrittlichen Attributionsfunktionen von PostAffiliatePro helfen Ihnen, den wahren Beitrag jeder Kampagne zu verstehen und so den CPM realistischer zu bewerten. Diese ganzheitliche Sichtweise verhindert, dass Kampagnen vorschnell aufgrund unvollständiger CPM-Analysen gestoppt werden – und deckt verborgene Werte von Awareness-Maßnahmen auf.

Fazit: Strategisches CPM-Management

Ein guter CPM im digitalen Marketing ist immer kontextabhängig – bestimmt durch Branche, Ziel, Plattformwahl und Performance-Kennzahlen, nicht durch absolute Zahlen. Die Benchmarks 2025 zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Plattformen: von 3 US-Dollar bei Google Display bis 38 US-Dollar bei Google Search – je nach Nutzerabsicht und Werbemodell. Der Erfolg liegt darin, diese Unterschiede zu verstehen, Kreatives und Targeting gezielt zu optimieren und den CPM stets im Zusammenspiel mit Engagement und Conversion zu bewerten.

PostAffiliatePro ermöglicht es Affiliate-Marketern, die CPM-Performance durch umfassendes Tracking, Echtzeit-Analysen und plattformspezifische Einblicke zu optimieren. Durch die Integration von CPM-Daten mit Affiliate-Performance-Metriken können Sie datengesteuerte Entscheidungen treffen, die die Werbeeffizienz maximieren und gleichzeitig die Conversion-Qualität sichern. Egal ob Sie Awareness-Kampagnen zu minimalen Kosten oder Conversion-Kampagnen zu Premiumpreisen steuern – PostAffiliatePro bietet die nötige Transparenz und die Tools für eine strategische CPM-Optimierung und nachhaltiges Wachstum.

Optimieren Sie Ihre Affiliate-Marketing-Kampagnen mit PostAffiliatePro

Hören Sie auf zu raten, was Ihre Werbekosten betrifft. Mit den fortschrittlichen Tracking- und Analyse-Tools von PostAffiliatePro überwachen Sie die CPM-Performance, optimieren Ihre Kampagnen in Echtzeit und maximieren den ROI über alle Affiliate-Kanäle hinweg. Erhalten Sie vollständige Transparenz über Ihre Kampagnenmetriken und treffen Sie datengesteuerte Entscheidungen.

Mehr erfahren

Wie berechnet man den Tausender-Kontakt-Preis (CPM)?

Wie berechnet man den Tausender-Kontakt-Preis (CPM)?

Erfahren Sie in unserem umfassenden Leitfaden, wie Sie den CPM berechnen. Entdecken Sie die Formel, praktische Beispiele und Best Practices zur Optimierung Ihre...

8 Min. Lesezeit
Kosten pro Tausend (CPM)

Kosten pro Tausend (CPM)

Erfahren Sie, was Cost Per Mile (CPM) im Affiliate-Marketing bedeutet, wie es funktioniert, wie man es berechnet, welche Vorteile es bietet und wie es sich mit ...

3 Min. Lesezeit
AffiliateMarketing CPM +3

Sie sind in guten Händen!

Treten Sie unserer Gemeinschaft zufriedener Kunden bei und bieten Sie exzellenten Kundensupport mit Post Affiliate Pro.

Capterra
G2 Crowd
GetApp
Post Affiliate Pro Dashboard - Campaign Manager Interface