Welche Seiten sollten in Ihrem XML-Sitemap enthalten sein? Umfassender Leitfaden 2025

Welche Seiten sollten in Ihrem XML-Sitemap enthalten sein? Umfassender Leitfaden 2025

Welche Seiten sollten in Ihrem XML-Sitemap enthalten sein?

Ein XML-Sitemap sollte alle Seiten enthalten, die von Suchmaschinen indexiert werden sollen, also Seiten mit wertvollen Inhalten wie Ihre Startseite, Blogbeiträge, Produktseiten, Serviceseiten und Kategorieseiten. Schließen Sie doppelte Seiten, minderwertige Inhalte, weitergeleitete Seiten, nicht indexierbare Seiten und temporäre Landingpages aus, um die Crawling-Effizienz zu erhalten.

Strategie für den Inhalt Ihres XML-Sitemaps verstehen

Ein XML-Sitemap dient als direkter Kommunikationskanal zwischen Ihrer Website und Suchmaschinen und fungiert als umfassende Roadmap, die Crawler zu Ihren wertvollsten Inhalten führt. Das Grundprinzip für die Aufnahme von Seiten in das Sitemap ist einfach: Fügen Sie nur die Seiten hinzu, die von Suchmaschinen tatsächlich entdeckt, gecrawlt und für ein mögliches Ranking indexiert werden sollen. Dieser strategische Ansatz stellt sicher, dass Ihr Crawl-Budget – also die Ressourcen, die Suchmaschinen für das Crawlen Ihrer Website aufwenden – effizient auf hochwertige Inhalte verwendet wird, anstatt auf Seiten, die nicht zu Ihren SEO-Zielen oder zur Nutzererfahrung beitragen.

Die Entscheidung, welche Seiten Sie in Ihr XML-Sitemap aufnehmen, hat direkten Einfluss auf die Sichtbarkeit Ihrer Website in Suchmaschinen und die Effizienz der Indexierung. Wenn Sie eine Seite in Ihr Sitemap einbinden, signalisieren Sie Suchmaschinen, dass diese Seite wichtig ist und Aufmerksamkeit verdient. Jede enthaltene URL sollte daher Inhalte repräsentieren, die echten Mehrwert für Ihr Publikum bieten und zu Ihrer übergeordneten SEO-Strategie passen. Dieser selektive Ansatz verhindert Verwirrung und sorgt dafür, dass Suchmaschinen die tatsächlichen Schwerpunkte Ihrer Website verstehen.

Seiten, die Sie unbedingt aufnehmen sollten

Die Startseite ist die wichtigste Seite Ihrer Website und sollte immer mit der höchsten Priorität in Ihrem XML-Sitemap enthalten sein. Die Startseite ist in der Regel der erste Einstiegspunkt für Besucher und trägt innerhalb der Seitenstruktur große Autorität. Sie stellt die Markenidentität dar, bietet die Navigation zu anderen wichtigen Bereichen und enthält oft essenzielle Informationen über Ihr Unternehmen oder Angebot. Suchmaschinen priorisieren das Entdecken und Indexieren der Startseite – ihre Aufnahme garantiert sofortige Sichtbarkeit und bildet die Basis für das Crawlen weiterer Seiten.

Blogbeiträge und Artikel sind das Rückgrat jeder Content-getriebenen SEO-Strategie und sollten vollständig im Sitemap enthalten sein. Jeder einzelne Blogpost oder Artikel bietet frische, wertvolle Inhalte, die spezifische Nutzeranfragen und Suchintentionen bedienen. Durch deren Aufnahme signalisieren Sie Suchmaschinen, dass Ihre Seite regelmäßig neue Inhalte veröffentlicht, was sich positiv auf Crawling-Häufigkeit und Indexierung auswirken kann. Dies ist besonders wichtig bei Content-Marketing-Strategien, bei denen Sie durch thematische Relevanz und umfassende Abdeckung Autorität aufbauen.

Produktseiten sind für E-Commerce-Websites unverzichtbar und sollten in Ihrem Sitemap enthalten sein, damit Suchmaschinen Ihren gesamten Produktkatalog entdecken können. Jede Produktseite ist ein potenzieller Einstiegspunkt für Nutzer, die gezielt nach bestimmten Artikeln suchen. Die Aufnahme beschleunigt deren Auffindbarkeit und Indexierung. Das ist gerade bei großen Shops mit tausenden Produkten essentiell, wo interne Verlinkungen allein nicht ausreichen, um alle Produkte von Suchmaschinen erfassen zu lassen.

Serviceseiten, auf denen Sie Ihre Dienstleistungen oder Angebote beschreiben, sollten aufgenommen werden, um Suchmaschinen einen Überblick über Ihr Leistungsspektrum zu geben. Diese Seiten zielen meist auf kaufbereite Nutzer ab und bieten enormes Conversion-Potenzial. Durch die Aufnahme stellen Sie sicher, dass diese Seiten die nötige Aufmerksamkeit beim Crawling erhalten und bei neuen oder überarbeiteten Services schnell indexiert werden.

Kategorie- und Taxonomie-Seiten, die zusammengehörige Inhalte bündeln, sollten in Ihrem Sitemap enthalten sein, da sie Struktur und Hierarchie vermitteln. Kategorieseiten zielen oft auf breitere, volumenstarke Suchbegriffe und dienen als Hub-Seiten, die Autorität an untergeordnete Inhalte weitergeben. Ihre Aufnahme hilft Suchmaschinen, die Seitenstruktur korrekt zu erkennen und Inhalte richtig einzuordnen.

Kontakt- und Über-uns-Seiten liefern wichtige Informationen über Ihr Unternehmen und sollten ins Sitemap aufgenommen werden. Diese Seiten fördern das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit bei Nutzern und Suchmaschinen und enthalten oft firmenspezifische Daten, die Suchmaschinen zur Identifikation und Verifikation nutzen. Ihre Aufnahme signalisiert, dass es sich um Kerninhalte Ihrer Website handelt.

Seiten, die Sie aus Ihrem Sitemap ausschließen sollten

Doppelte Seiten dürfen niemals im XML-Sitemap erscheinen, da die Aufnahme mehrerer Versionen desselben Inhalts Suchmaschinen verwirrt und das Crawl-Budget verschwendet. Ihr Sitemap sollte nur die kanonische Version jeder Seite enthalten – also die Haupt-URL, die indexiert und gerankt werden soll. Bei doppelten Inhalten durch Parameter, Session-IDs oder mehrere Domain-Versionen setzen Sie auf den Duplikaten Canonical-Tags und nehmen ausschließlich die kanonische Variante ins Sitemap auf. So bündeln Sie alle SEO-Signale auf Ihre bevorzugte Version und verhindern eine Aufsplittung der Rankingkraft.

Seiten mit minderwertigen oder dünnen Inhalten sollten Sie aus dem Sitemap ausschließen, um Ihr Crawl-Budget zu schützen und das Qualitätsniveau Ihrer Website zu erhalten. Seiten mit sehr wenig Inhalt, ohne Mehrwert oder mit nicht auf Nutzerbedürfnisse zugeschnittenem Content verschwenden Ressourcen der Suchmaschinen und können das Qualitäts-Signal Ihrer Website negativ beeinflussen. Beispiele sind automatisch generierte Seiten, Platzhalter-Inhalte oder rein interne Seiten ohne Mehrwert für Besucher. Durch den Ausschluss signalisieren Sie, dass Ihr Sitemap nur wertvollen Content enthält.

Weitergeleitete Seiten (mit 3xx-Statuscodes) dürfen nicht ins XML-Sitemap aufgenommen werden, da sie keine indexierbaren Inhalte darstellen. Wird eine Seite weitergeleitet, folgen Suchmaschinen der Redirect-Kette bis zum endgültigen Ziel und indexieren nur die Zielseite. Die Aufnahme von Redirect-URLs erhöht den Verarbeitungsaufwand und kann Suchmaschinen verwirren, welche Version indexiert werden soll. Fügen Sie immer nur die endgültige Ziel-URL und nie die Quell-URL einer Weiterleitung in Ihr Sitemap ein.

Nicht indexierbare Seiten, die mit noindex-Meta-Tags versehen sind, dürfen nicht im Sitemap erscheinen, da dies einen klaren Widerspruch in Ihren Indexierungsanweisungen darstellt. Mit dem Tag geben Sie explizit an, dass eine Seite nicht indexiert werden soll; ihre Aufnahme ins Sitemap würde Suchmaschinen jedoch das Gegenteil signalisieren. Diese Inkonsistenz kann dazu führen, dass Ihr Sitemap ignoriert oder als unzuverlässig eingestuft wird. Möchten Sie eine Seite indexieren, entfernen Sie das noindex-Tag – andernfalls entfernen Sie sie aus Ihrem Sitemap.

Durch robots.txt gesperrte Seiten sollten nicht in Ihrem Sitemap auftauchen, da dies ebenfalls einen Widerspruch in Ihren Crawling-Anweisungen erzeugt. Ist eine Seite in der robots.txt gesperrt, können Suchmaschinen sie nicht crawlen, auch wenn sie im Sitemap steht. Das verschwendet Crawl-Budget und kann zu Indexierungsfehlern führen. Achten Sie darauf, dass alle Seiten im Sitemap für Suchmaschinen frei zugänglich und nicht durch robots.txt-Regeln blockiert sind.

Temporäre Landingpages, die für kurzzeitige Kampagnen, Aktionen oder A/B-Tests erstellt wurden, sollten Sie nur dann im Sitemap aufführen, wenn sie dauerhaft Teil Ihrer Website sind. Solche Seiten haben meist nur eine begrenzte Lebensdauer und wenig langfristigen SEO-Wert. Ihre Aufnahme im Sitemap signalisiert jedoch Beständigkeit und Relevanz – das ist irreführend, wenn die Seiten später gelöscht oder grundlegend geändert werden. Nach Ablauf einer Kampagne entfernen Sie diese Seiten umgehend aus dem Sitemap, um die Aktualität und Fokussierung auf nachhaltige Inhalte zu gewährleisten.

Tag- und Archivseiten sollten Sie individuell prüfen, da viele Websites diese Seiten unnötig ins Sitemap aufnehmen. Tag-Seiten enthalten oft nur dünne Inhalte (Listen von Beiträgen ohne eigene Substanz) und können das Crawl-Budget belasten. Auch Archivseiten nach Datum oder Autor liefern meist wenig SEO-Wert. Haben Ihre Tag-Seiten jedoch eigenständige, wertvolle Inhalte oder erfüllen wichtige Navigationsfunktionen, können Sie sie aufnehmen. Die Entscheidung hängt von Ihrer Seitenstruktur und Content-Strategie ab.

Technische Anforderungen für die Aufnahme ins Sitemap

AnforderungDetailsAuswirkung
HTTP-StatuscodeMuss 200 OK zurückgebenSeiten mit 4xx- oder 5xx-Fehlern können nicht indexiert werden
Kanonische URLMuss dem Canonical-Tag auf der Seite entsprechenVerhindert Verwirrung durch Duplicate Content
ZugänglichkeitMuss für Suchmaschinen crawlbar seinKeine robots.txt-Sperren oder Authentifizierung erforderlich
IndexierbarkeitDarf kein noindex-Meta-Tag habenWiderspricht Indexierungsanweisungen, wenn enthalten
Protokoll-KonsistenzVerwenden Sie HTTPS, falls dies Ihre kanonische Version istMischung aus HTTP/HTTPS erzeugt Duplikate
Domain-KonsistenzVerwenden Sie www- oder non-www-Version durchgängigVerhindert Duplicate Content zwischen Versionen
URL-FormatMuss absolute URLs mit Protokoll enthaltenRelative URLs werden nicht erkannt

Jede Seite, die Sie in Ihr XML-Sitemap aufnehmen, muss diese technischen Anforderungen erfüllen, damit Suchmaschinen sie korrekt verarbeiten können. Gibt eine Seite z. B. einen 404-Fehler zurück, signalisiert das Suchmaschinen, dass sie nicht existiert – eine Indexierung ist unmöglich. Ebenso weist ein noindex-Tag Suchmaschinen explizit an, eine Seite nicht zu indexieren, was im Sitemap einen klaren Widerspruch darstellt. Suchmaschinen könnten auf solche Inkonsistenzen reagieren, indem sie Ihr gesamtes Sitemap ignorieren oder als unzuverlässig einstufen – was sich negativ auf die Indexierung Ihrer gesamten Website auswirken kann.

Strategische Überlegungen bei der Seitenauswahl

XML Sitemap Strukturdiagramm zeigt ein Sitemap-Index, der mit mehreren einzelnen Sitemaps mit URL-Einträgen verbunden ist

Bei der Entscheidung, welche Seiten Sie in Ihr XML-Sitemap aufnehmen, sollten Sie Ihre übergeordnete SEO-Strategie und Ihre Geschäftsziele berücksichtigen. Für Affiliate-Marketing-Plattformen wie PostAffiliatePro bedeutet das, vor allem Seiten aufzunehmen, die die Rekrutierung von Partnern fördern, den Mehrwert der Plattform vermitteln und die Conversion-Ziele unterstützen. Ihre Startseite, Preisseite, Funktionsseiten und Fallstudien sollten definitiv enthalten sein, da sie direkt Ihre Geschäftsziele unterstützen und potenziellen Partnern Mehrwert bieten. Blog-Inhalte zu Best Practices im Affiliate-Marketing, Branchentrends und Plattform-Features sollten aufgenommen werden, um organischen Traffic zu generieren und Autorität aufzubauen.

Optimierung des Crawl-Budgets ist besonders bei großen Websites mit tausenden Seiten ein entscheidender Faktor. Suchmaschinen stellen jeder Seite nur ein begrenztes Crawling-Budget zur Verfügung, und die Aufnahme unnötiger Seiten ins Sitemap verschwendet diese wertvollen Ressourcen. Durch die gezielte Auswahl nur hochwertiger Seiten stellen Sie sicher, dass Suchmaschinen ihren Fokus auf die Inhalte richten, die für Ihr Geschäft am wichtigsten sind. Das ist vor allem bei umfangreichen Produktkatalogen, großen Archiven oder zahlreichen Tag-Seiten relevant, die das Crawl-Budget schnell übersteigen können.

Aktualität und Änderungsfrequenz von Inhalten sollten Ihre Sitemap-Strategie beeinflussen. Seiten, die häufig aktualisiert werden – etwa Blogposts, News-Artikel oder Produktseiten mit wechselndem Bestand – sollten immer ins Sitemap aufgenommen werden. Das lastmod-Tag im Sitemap signalisiert Suchmaschinen, wann ein Inhalt zuletzt aktualisiert wurde, und kann die Crawling-Häufigkeit beeinflussen. Durch die Aufnahme regelmäßig aktualisierter Seiten zeigen Sie Suchmaschinen, dass Ihre Website aktiv ist und kontinuierlich neuen oder verbesserten Content bereitstellt – was sich positiv auf die Crawl-Frequenz und Indexierungsgeschwindigkeit auswirken kann.

Nutzerintention und Suchwert sollten Ihre Auswahl leiten. Nehmen Sie Seiten auf, die gezielt Suchanfragen Ihrer Zielgruppe bedienen und echte Antworten oder Lösungen liefern. Schließen Sie Seiten aus, die primär für interne Zwecke, Navigation oder administrative Aufgaben erstellt wurden und keine Suchintention der Nutzer erfüllen. Diese Abstimmung zwischen Sitemap-Inhalten und tatsächlichem Suchverhalten sorgt dafür, dass Ihr Sitemap die Seiten abbildet, die am ehesten organischen Traffic und Conversions bringen.

Best Practices für die Sitemap-Pflege

Ihr XML-Sitemap sollte dynamisch sein und sich automatisch aktualisieren, sobald sich Inhalte Ihrer Website ändern. Wenn Sie einen neuen Blogpost veröffentlichen, ein neues Produkt launchen oder veraltete Inhalte entfernen, sollte das Sitemap diese Änderungen sofort abbilden. Die meisten modernen Content-Management-Systeme und SEO-Plugins erledigen das automatisch – prüfen Sie dennoch, ob Ihre Sitemap-Generierung auf dynamisch und nicht auf statisch eingestellt ist. Überprüfen Sie Ihr Sitemap regelmäßig mit der Google Search Console, um Fehler wie 404-Seiten oder Seiten mit noindex-Tags zu erkennen und zeitnah zu beheben.

Überwachen Sie die Performance Ihres Sitemaps in der Google Search Console, die detaillierte Berichte darüber liefert, wie viele URLs eingereicht, entdeckt und indexiert wurden. Stellen Sie eine große Diskrepanz zwischen eingereichten und indexierten URLs fest, gehen Sie der Ursache auf den Grund – häufig liegen Qualitätsprobleme, Zugänglichkeitsprobleme oder Indexierungsfehler vor. Nutzen Sie den Bericht „Abdeckung“, um problematische Seiten zu identifizieren und gezielt zu beheben. Dieses kontinuierliche Monitoring stellt sicher, dass Ihr Sitemap stets aktuell ist und Suchmaschinen zuverlässig zu Ihren wichtigsten Inhalten führt.

Für große Websites mit mehr als 50.000 URLs oder 50 MB Dateigröße empfiehlt sich der Einsatz einer Sitemap-Indexdatei, die Ihre Inhalte in mehrere logische Sitemaps unterteilt. Sie können z. B. separate Sitemaps für Produkte, Blogposts, Seiten und andere Inhaltstypen anlegen. Diese Organisation erfüllt nicht nur die Anforderungen der Suchmaschinen, sondern erleichtert auch das Handling und die Fehlersuche. Jede einzelne Sitemap bleibt auf einen bestimmten Inhaltstyp fokussiert, sodass sich Probleme in bestimmten Website-Bereichen leichter identifizieren und beheben lassen.

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