Was ist Markenbekanntheit?

Was ist Markenbekanntheit?

Was ist Markenbekanntheit?

Markenbekanntheit bezeichnet das Ausmaß, in dem Verbraucher eine Marke und deren Produkte oder Dienstleistungen erkennen und mit ihnen vertraut sind. Sie ist grundlegend für den Aufbau von Vertrauen und Loyalität der Kunden und stellt den ersten entscheidenden Schritt in der Customer Journey dar, der Kaufentscheidungen beeinflusst.

Verständnis von Markenbekanntheit

Markenbekanntheit beschreibt das Ausmaß, in dem Verbraucher in der Lage sind, eine Marke und deren besondere Eigenschaften zu erkennen, sich daran zu erinnern und mit ihr vertraut zu bleiben. Sie bildet das Fundament jeder erfolgreichen Marketingstrategie und ist der entscheidende erste Schritt in der Customer Journey. Wenn Verbraucher Ihre Marke kennen, ziehen sie sie bei Kaufentscheidungen deutlich eher in Betracht als Marken, mit denen sie noch nie in Kontakt gekommen sind. Diese Wiedererkennung verschafft einen Wettbewerbsvorteil, der weit über den bloßen Namensbekanntheitsgrad hinausgeht – sie schafft Vertrauen, Glaubwürdigkeit und die psychologische Basis für Kundenloyalität.

Die Bedeutung der Markenbekanntheit kann in der heutigen wettbewerbsintensiven Marktlandschaft nicht hoch genug eingeschätzt werden. Studien zeigen immer wieder, dass Verbraucher bereit sind, für Marken, die sie kennen und denen sie vertrauen, höhere Preise zu zahlen, selbst wenn vergleichbare Alternativen zu günstigeren Preisen existieren. Dieses Phänomen, bekannt als Markenwert (Brand Equity), führt direkt zu einem höheren Marktanteil, höheren Gewinnmargen und nachhaltigem Unternehmenswachstum. Ohne den Aufbau einer starken Markenbekanntheit haben selbst die innovativsten Produkte oder besten Dienstleistungen Schwierigkeiten, sich am Markt zu etablieren, da potenzielle Kunden sie schlichtweg nicht als Option in Betracht ziehen.

Die vier Stufen der Markenbekanntheit

Markenbekanntheit bewegt sich auf einer hierarchischen Skala, wobei jede Stufe eine tiefere Vertrautheit und Verbindung der Verbraucher mit Ihrer Marke widerspiegelt. Das Verständnis dieser einzelnen Stufen unterstützt Unternehmen dabei, gezielte Strategien zu entwickeln, um Konsumenten Schritt für Schritt durch das Bewusstseinsspektrum zu führen – bis hin zur Kaufentscheidung und langfristigen Loyalität.

Vier Ebenen der Markenbekanntheit als Pyramiden-Diagramm: unbekannt, Wiedererkennung, Erinnerung, Top-of-Mind

Stufe 1: Marke unbekannt

An der Basis der Bewusstseinspyramide befindet sich die Stufe „unbekannt“, auf der Verbraucher keinerlei Kenntnis von Ihrer Marke haben. Dies ist der Ausgangspunkt für die meisten neuen Unternehmen oder Marken, die in unbekannte Märkte eintreten. Konsumenten auf dieser Stufe sind noch nie mit Ihrem Markennamen, Logo, Ihren Produkten oder Dienstleistungen in Berührung gekommen und können Sie daher auch nicht als Kaufoption in Betracht ziehen. Um Konsumenten aus dieser Stufe herauszubewegen, sind erhebliche Marketinginvestitionen und gezielte Sichtbarkeitsmaßnahmen über verschiedene Kanäle hinweg notwendig. Das Ziel ist es, erste Berührungspunkte zu schaffen und Ihre Marke potenziellen Kunden vorzustellen.

Stufe 2: Markenwiedererkennung (gestützte Bekanntheit)

Markenwiedererkennung, auch als gestützte Bekanntheit bezeichnet, liegt vor, wenn Verbraucher Ihre Marke anhand bestimmter Hinweise oder Impulse identifizieren können. Das kann beispielsweise das Erkennen Ihres Logos neben Konkurrenzmarken sein, das Auswählen Ihres Markennamens aus einer Liste oder das Erinnern an Ihre Marke anhand charakteristischer visueller Elemente wie Farben oder Designelementen. So zeigen Verbraucher Markenwiedererkennung, wenn sie „die goldenen Bögen“ von McDonald’s oder den Swoosh von Nike allein anhand visueller Hinweise identifizieren. Dieses Bewusstseinsniveau wird typischerweise durch Umfragen gemessen, bei denen den Befragten Markennamen, Logos oder andere Merkmale gezeigt und gefragt wird, ob sie diese kennen. Die Markenwiedererkennung ist entscheidend, weil sie zeigt, dass Ihre Marketingmaßnahmen erfolgreich Vertrautheit mit der visuellen und verbalen Identität Ihrer Marke geschaffen haben.

Stufe 3: Markenerinnerung (ungestützte Bekanntheit)

Die Markenerinnerung stellt eine weiter fortgeschrittene Stufe des Bewusstseins dar, bei der Verbraucher in der Lage sind, Ihren Markennamen aus dem Gedächtnis abzurufen – ohne jegliche Hinweise oder visuelle Anhaltspunkte. Diese ungestützte Erinnerung zeigt, dass Ihre Marke stärkere mentale Verknüpfungen aufgebaut und sich tiefer im Bewusstsein der Verbraucher verankert hat. Wird beispielsweise gefragt: „Welche Softdrink-Marken fallen Ihnen ein?“, und Verbraucher nennen ohne Vorgabe „Coca-Cola“, demonstrieren sie Markenerinnerung. Diese Stufe ist deutlich schwerer zu erreichen als die Wiedererkennung, da Konsumenten Ihre Marke aktiv aus dem Gedächtnis abrufen müssen, nur anhand von Kategorien oder Bedarf. Eine hohe Markenerinnerung zeigt, dass Ihre Marketingbotschaften stark genug resoniert haben, um bleibende Eindrücke zu hinterlassen, die Konsumenten eigenständig abrufen können.

Stufe 4: Top-of-Mind (Markenpräsenz)

Top-of-Mind-Bewusstsein ist die höchste Stufe der Markenbekanntheit: Ihre Marke ist die erste, an die Konsumenten bei einer bestimmten Produktkategorie oder einem Bedürfnis denken. Diese Position ist im Bewusstsein der Verbraucher am wertvollsten, da sie das Kaufverhalten direkt beeinflusst. Wenn jemand denkt „Ich brauche eine Suchmaschine“, fällt den meisten sofort Google ein. Bei Fast Food ist McDonald’s häufig die Top-of-Mind-Marke. Um diese Position zu erreichen, sind nachhaltige Marketingmaßnahmen, konsistente Markenbotschaften und herausragende Kundenerlebnisse erforderlich, die langfristig positive Assoziationen mit Ihrer Marke stärken. Marken, die dieses Niveau erreichen, genießen bedeutende Wettbewerbsvorteile und verfügen meist über größere Marktanteile in ihrer Kategorie.

Warum Markenbekanntheit für den Unternehmenserfolg wichtig ist

Markenbekanntheit bildet die essenzielle Grundlage für den Aufbau von Markenwert und Kundenloyalität, die beide direkten Einfluss auf die langfristige Rentabilität und Marktposition haben. Wenn Konsumenten Ihre Marke kennen, ist die Wahrscheinlichkeit exponentiell höher, dass sie diese in ihren Entscheidungsprozess einbeziehen. Untersuchungen zeigen, dass bekannte Marken von Verbrauchern überproportional viel Aufmerksamkeit erhalten. Sie tendieren dazu, sich für Marken zu entscheiden, die sie kennen, selbst wenn Preis oder Ausstattung für die Konkurrenz sprechen. Diese Präferenz für bekannte Marken schafft einen wirtschaftlichen Schutzwall, der etablierte Marken vor Wettbewerbern schützt und ihnen ermöglicht, Premiumpreise zu verlangen.

Der Zusammenhang zwischen Markenbekanntheit und Kaufverhalten ist in der Marketingforschung gut dokumentiert. Deloitte fand heraus, dass Kunden nach einer positiven Erfahrung voraussichtlich 140 % mehr ausgeben als Kunden mit negativen Erfahrungen. Dieser Multiplikatoreffekt bedeutet, dass sich die Anfangsinvestition in den Markenaufbau über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg vielfach auszahlt. Zudem beeinflusst Markenbekanntheit die Kosten der Kundengewinnung direkt – Marken mit hoher Bekanntheit benötigen weniger Marketingausgaben, um Interessenten zu Kunden zu machen, weil das Bewusstseinsstadium der Customer Journey bereits erreicht wurde. Diese Effizienz führt direkt zu einem besseren Marketing-ROI und nachhaltigerem Wachstum.

Zentrale Unterschiede: Markenbekanntheit, Wiedererkennung und Erinnerung

Obwohl diese Begriffe im Marketing häufig synonym verwendet werden, beschreiben sie jeweils unterschiedliche Konzepte mit wichtigen Auswirkungen auf die Messung und Optimierung Ihrer Markenbekanntheit. Wer die Unterschiede kennt, kann die Marketingeffektivität präziser messen und gezielt in die verschiedenen Bewusstseinsstufen investieren.

Awareness TypeDefinitionMeasurement MethodExample
MarkenbekanntheitAllgemeine Vertrautheit mit Ihrer Marke in allen DimensionenUmfragen, Brand-Tracking-Studien, Social ListeningVerbraucher wissen, dass es Ihre Marke gibt und was Sie anbieten
MarkenwiedererkennungFähigkeit, Ihre Marke anhand visueller oder verbaler Hinweise zu erkennenGestützte Abfrage mit Logos, Namen oder SlogansVerbraucher erkennen Ihr Logo, wenn es neben Konkurrenz erscheint
MarkenerinnerungFähigkeit, Ihren Markennamen ohne Hinweise aus dem Gedächtnis abzurufenUngestützte Abfrage nach Top-of-Mind-MarkenVerbraucher nennen Ihre Marke bei Fragen zu Produktkategorien

Die Markenwiedererkennung ist grundsätzlich ein Maß für gestützte Bekanntheit, da sie den Konsumenten Hinweise oder Impulse gibt, die beim Erinnern helfen. Dies kann das Zeigen Ihres Logos, das Anzeigen Ihres Markennamens oder die Präsentation Ihrer charakteristischen visuellen Identität sein. Die Markenerinnerung hingegen ist ein ungestütztes Maß: Konsumenten müssen Ihre Marke allein anhand von Kategorien oder Bedürfnissen aus dem Gedächtnis abrufen. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil die Markenerinnerung meist auf eine stärkere Markenpositionierung und tiefere Kundenbindung hinweist als die reine Wiedererkennung. Eine Marke kann hohe Wiedererkennungswerte, aber niedrige Erinnerungswerte haben – dann wissen Verbraucher zwar, dass es die Marke gibt, sie kommt ihnen aber nicht spontan in den Sinn.

Bewährte Strategien zum Aufbau von Markenbekanntheit

Der Aufbau von Markenbekanntheit erfordert einen vielschichtigen Ansatz, der bezahlte, verdiente und eigene Kanäle kombiniert, um konsistente Kontaktpunkte mit Ihrer Zielgruppe zu schaffen. Die effektivsten Strategien berücksichtigen, dass moderne Verbraucher Marken über zahlreiche Kanäle und Geräte hinweg begegnen, und setzen deshalb auf integrierte Kampagnen mit einheitlicher Botschaft – unabhängig davon, wo die Konsumenten auf Ihre Marke treffen.

Content Marketing und Thought Leadership sind starke organische Ansätze zum Markenaufbau, indem sie Ihre Marke als Autorität in Ihrer Branche positionieren. Durch die Erstellung hochwertiger, wertvoller Inhalte, die auf die Probleme und Fragen der Konsumenten eingehen, bauen Sie Glaubwürdigkeit auf und verbessern gleichzeitig die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Diese Strategie erzeugt Bekanntheit durch verdiente Medien, wenn Konsumenten Inhalte teilen, und sorgt durch ihren Bildungswert für nachhaltige Eindrücke – im Gegensatz zu störender Werbung. Marken, die Thought Leadership erfolgreich umsetzen, verzeichnen ein anhaltendes Wachstum, weil sie kontinuierlich Anlässe schaffen, sich mit der Marke auseinanderzusetzen und sie zu erinnern.

Social-Media-Engagement ist im Jahr 2025 unverzichtbar für Markenbekanntheit, da Internetnutzer täglich über zwei Stunden auf sozialen Plattformen verbringen. Eine strategische Präsenz in sozialen Medien ermöglicht es Marken, Zielgruppen dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten, in den Dialog zu treten und eine Community rund um die Marke aufzubauen. Entscheidend für den Erfolg in sozialen Medien beim Markenaufbau sind Konsistenz, Authentizität und die Ausrichtung auf die Erwartungen der Plattformnutzer. Marken, die Social Media nur als Einweg-Kommunikationskanal begreifen, bleiben meist hinter den Erwartungen zurück, während jene, die echte Interaktion fördern, stärkere Bekanntheit und Loyalität schaffen.

Influencer-Partnerschaften und Kooperationen nutzen bestehende Zielgruppen und Glaubwürdigkeit, um Ihre Marke neuen Konsumentensegmenten vorzustellen. Wenn Influencer Ihre Produkte authentisch empfehlen oder nutzen, erfahren deren Follower über eine vertrauenswürdige Quelle von Ihrer Marke, was die Wahrscheinlichkeit einer positiven Wahrnehmung erheblich erhöht. Die Wirksamkeit von Influencer-Marketing hängt stark von der Übereinstimmung zwischen der Zielgruppe des Influencers und Ihrer eigenen Zielgruppe sowie von der Authentizität der Partnerschaft ab. Erzwungene oder nicht authentische Kooperationen können der Markenbekanntheit sogar schaden, indem sie negative Assoziationen erzeugen.

Strategische Werbung über mehrere Kanäle bleibt eine grundlegende Taktik für den Aufbau von Markenbekanntheit, auch wenn sich die Medienlandschaft stark verändert hat. Während klassische Kanäle wie TV und Print weiterhin breite Zielgruppen erreichen, bieten digitale Werbeformen über Suchmaschinen, soziale Netzwerke oder programmgesteuerte Displaynetzwerke eine bessere Zielgruppenausrichtung und messbaren ROI. Die wirksamsten Werbestrategien kombinieren Reichweite (großes Publikum), Frequenz (genügend Wiederholungen zur Erinnerung) und Relevanz (passende Botschaften für die Zielgruppe).

Eventmarketing und Sponsoring schaffen unvergessliche Markenerlebnisse, die über direkte Interaktion und Mundpropaganda Bekanntheit erzeugen. Ob eigene Veranstaltungen oder Sponsoring relevanter Branchenevents und Community-Aktivitäten – Events bieten Konsumenten die Möglichkeit, Ihre Marke unmittelbar zu erleben. Solche Erfahrungen hinterlassen stärkere Erinnerungen und emotionale Bindungen als passive Werbung und machen eventbasierte Markenbekanntheit besonders langlebig und einflussreich auf Kaufentscheidungen.

Messung der Markenbekanntheit

Eine effektive Messung der Markenbekanntheit erfordert das Nachverfolgen verschiedener Kennzahlen über unterschiedliche Kanäle hinweg, um zu verstehen, wie gut Ihre Marke im Bewusstsein der Konsumenten verankert ist und wie Ihre Maßnahmen im Vergleich zum Wettbewerb abschneiden. Ein umfassender Messansatz verbindet quantitative Kennzahlen mit qualitativen Einsichten für ein vollständiges Bild der Marktposition Ihrer Marke.

Ungestützte Markenbekanntheit misst den Anteil der Konsumenten, die Ihre Marke spontan nennen können, wenn sie nach einer Produktkategorie gefragt werden. Diese Kennzahl ist besonders wertvoll, weil sie eine Top-of-Mind-Positionierung anzeigt und darauf hinweist, dass Ihre Marke genügend Präsenz hat, um ohne Hinweis abgerufen zu werden. Die Entwicklung der ungestützten Bekanntheit über die Zeit zeigt, ob Ihre Marketinginvestitionen Konsumenten erfolgreich durch die Bewusstseinspyramide nach oben bewegen.

Gestützte Markenbekanntheit misst die Wiedererkennung, wenn Konsumenten Ihren Markennamen, Ihr Logo oder andere Merkmale gezeigt bekommen. Obwohl sie weniger wertvoll ist als die ungestützte Bekanntheit, gibt sie Aufschluss über die Gesamtpräsenz Ihrer Marke im Bewusstsein der Verbraucher und hilft, Lücken zwischen Wiedererkennung und Erinnerung zu identifizieren, die möglicherweise auf Probleme in der Markenbotschaft oder Positionierung hindeuten.

Webtraffic und digitale Interaktion zeigen, ob Ihre Awareness-Aktivitäten erfolgreich Konsumenten auf Ihre digitalen Kanäle lenken. Zuwächse bei Direktzugriffen, Suchanfragen nach Ihrer Marke und neuen Besuchern deuten auf steigende Bekanntheit hin, während Kennzahlen wie Verweildauer oder Seiten pro Sitzung anzeigen, ob das wachsende Bewusstsein auch echtes Interesse erzeugt.

Social-Media-Kennzahlen wie Follower-Zahlen, Interaktionsraten, Erwähnungen und Share of Voice liefern in Echtzeit Hinweise auf Trends in der Markenbekanntheit. Rasantes Wachstum bei Followern oder Interaktionen nach Awareness-Kampagnen spricht für eine erfolgreiche Botschaft, während rückläufige Werte darauf hindeuten, dass Ihre Maßnahmen bei der Zielgruppe nicht ankommen.

Brand-Tracking-Studien, die regelmäßig (quartalsweise oder jährlich) durchgeführt werden, bieten eine umfassende Messung aller Awareness-Stufen in Ihrer Zielgruppe. Typischerweise werden dabei gestützte und ungestützte Bekanntheit, Markenwahrnehmung, Kaufabsicht und Wettbewerbspositionierung erhoben – und liefern strategische Einblicke für künftige Marketinginvestitionen.

Der Zusammenhang zwischen Markenbekanntheit und Umsatzwachstum

Die Beziehung zwischen Markenbekanntheit und Umsatz ist nicht immer sofort oder linear, aber Studien zeigen immer wieder, dass starke Markenbekanntheit die Grundlage für nachhaltiges Umsatzwachstum bildet. Marken mit hoher Bekanntheit genießen mehrere Wettbewerbsvorteile, die sich direkt auf den Umsatz auswirken: Sie benötigen weniger Marketingbudget für die Conversion, können Premiumpreise verlangen, erzielen einen höheren Customer Lifetime Value und profitieren von positiver Mundpropaganda, die weitere Bekanntheit und Verkäufe generiert.

Allerdings reicht Markenbekanntheit allein nicht aus, um Verkäufe zu erzielen – sie muss mit einer positiven Markenwahrnehmung und einer klaren Differenzierung gegenüber Wettbewerbern einhergehen. Eine Marke kann bekannt sein, aber keine Umsätze erzielen, wenn sie negativ wahrgenommen wird oder die Konkurrenz ein besseres Wertversprechen bietet. Erfolgreiche Marken investieren daher gleichzeitig in den Aufbau von Awareness und in das Bereitstellen herausragender Kundenerlebnisse, die positive Assoziationen verstärken. Die Kombination aus hoher Bekanntheit und positiver Wahrnehmung schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und Marktführerschaft.

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