Direct Buy: Was es in der Werbung bedeutet
Direct Buy ist ein Prozess, bei dem Traffic und Impressionen direkt in großen Mengen von Website-Betreibern gekauft werden. Es erfordert viel Zeit und Verhandlu...
Verstehen Sie die entscheidenden Unterschiede zwischen direktem Einkauf und Ad-Netzwerken im Affiliate-Marketing. Erfahren Sie, welche Methode 2025 bessere Kontrolle, Kosteneffizienz und ROI für Ihre Kampagnen bietet.
Direkter Einkauf steht für eine direktere Beziehung zwischen Werbetreibenden und Publisher mit manuellen Verhandlungen und mehr Kontrolle, während Ad-Netzwerke als Mittelsmann fungieren und automatisierte Prozesse nutzen, um Werbetreibende mit mehreren Publishern für mehr Reichweite und Effizienz zu verbinden.
Die digitale Werbelandschaft bietet zwei Hauptansätze für den Einkauf von Werbeinventar: Direktkauf und Ad-Netzwerke. Jede Methode hat spezifische Eigenschaften, Vorteile und Einschränkungen, die die Kampagnenleistung, Kosteneffizienz und den gesamten Return on Investment (ROI) erheblich beeinflussen. Das Verständnis dieser Unterschiede ist für Affiliate-Marketer, Publisher und Werbetreibende, die ihre Media-Buying-Strategien im Jahr 2025 optimieren wollen, essenziell.
Direktkauf, auch bekannt als Direct Media Buying oder Direct Insertion Order (IO), ist ein traditioneller Ansatz, bei dem Werbetreibende Werbeflächen direkt vom Publisher durch manuelle Verhandlungen kaufen. Dabei wird eine direkte Eins-zu-eins-Beziehung zwischen Werbetreibendem und Publisher aufgebaut, in der beide Parteien Preise, Platzierungsbedingungen, Anzeigenformate und Kampagnendauer verhandeln. Der Prozess erfordert meist einen erheblichen Zeitaufwand, da Media Buyer geeignete Publisher identifizieren, Kontakt aufnehmen, Kampagnenanforderungen besprechen und Verträge abschließen müssen, bevor Anzeigen geschaltet werden können.
Beim Direktkauf haben Werbetreibende vollständige Transparenz darüber, wo ihre Anzeigen erscheinen, welche Zielgruppen sie erreichen und wie viel sie genau für jede Impression zahlen. Die Preise werden typischerweise auf Basis eines festen Satzes pro tausend Impressionen (CPM) verhandelt, und die Werbetreibenden erhalten in der Regel garantierte Inventarzusagen. Das bedeutet, Publisher reservieren bestimmte Werbeplätze und garantieren eine Mindestanzahl an ausgelieferten Impressionen während der Kampagne.
Ein Ad-Netzwerk ist eine Technologieplattform, die als Mittelsmann zwischen Werbetreibenden und Publishern fungiert. Ad-Netzwerke bündeln Werbeinventar mehrerer Publisher und verkaufen dieses Inventar an Werbetreibende - oft mit einem Aufschlag. Anstatt mit einzelnen Publishern direkt zu verhandeln, arbeiten Werbetreibende mit der Ad-Netzwerk-Plattform, die das Matching zwischen Nachfrage und Angebot übernimmt. Dieser automatisierte Ansatz eliminiert die Notwendigkeit manueller Verhandlungen mit jedem Publisher.
Ad-Netzwerke nutzen Algorithmen und Daten, um Inventar nach Zielgruppen, Inhaltstypen und Leistungskennzahlen zu kategorisieren. Wenn ein Werbetreibender eine Kampagne in einem Ad-Netzwerk anlegt, legt er Zielparameter, Budget und Gebotspräferenzen fest. Das Netzwerk gleicht diese Anforderungen automatisch und in Echtzeit mit passendem Inventar aus dem Publisher-Netzwerk ab, oft innerhalb von Millisekunden. So können Kampagnen schnell gestartet und kontinuierlich optimiert werden.
| Aspekt | Direktkauf | Ad-Netzwerke |
|---|---|---|
| Beziehungsmodell | Direkte, manuelle Verhandlung zwischen Werbetreibendem und Publisher | Mittelsmann-Modell, das mehrere Werbetreibende mit mehreren Publishern verbindet |
| Prozess | Manuelle Verträge, Verhandlungen und Freigaben | Automatisierter Prozess mit Algorithmen und Echtzeitgeboten |
| Kontrolle | Hohe Kontrolle über Platzierung, Preisgestaltung und Bedingungen | Weniger direkte Kontrolle über spezifische Platzierungen |
| Reichweite | Begrenzte Reichweite auf die Zielgruppe eines Publishers | Größere Reichweite über ein Netzwerk von Publishern |
| Effizienz | Langsamer, arbeitsintensiver | Schneller, automatisierte Prozesse |
| Kosten | Kann teurer sein durch Premium-Platzierungen | Oft günstiger durch Skalierung und Automatisierung |
| Preismodell | Feste CPM-Raten, direkt verhandelt | Dynamische Preise per Real-Time-Bidding (RTB) |
| Inventartyp | Premium-Inventar mit garantierter Platzierung | Mischung aus Premium- und Restinventar |
| Transparenz | Hohe Transparenz über die genauen Platzierungen | Geringere Transparenz über die Publisher-Quellen |
| Skalierbarkeit | Begrenzt, neue Verhandlungen für Expansion notwendig | Hoch, einfach skalierbar über viele Publisher |
| Ausführungsgeschwindigkeit | Langsam wegen manueller Prozesse | Schnell, Kampagnenstart in wenigen Stunden möglich |
| Ad-Fraud-Risiko | Geringes Risiko dank direkter Beziehungen | Höheres Risiko in offenen Börsen |
Mehr Kontrolle und Markensicherheit
Der Direktkauf gibt Werbetreibenden volle Kontrolle darüber, wo ihre Anzeigen erscheinen, was die Einhaltung von Markenwerten und Zielgruppen garantiert. Marketer können Premium-Platzierungen gezielt auswählen, minderwertige oder schädliche Seiten vermeiden und höchste Standards für Markensicherheit wahren. Diese Kontrolle ist besonders wertvoll für Luxusmarken, Finanzinstitute und Unternehmen in sensiblen Branchen, bei denen der Ruf entscheidend ist. Zudem lassen sich individuelle Anzeigenformate, exklusive Sponsorings und kreative Sonderlösungen aushandeln, die über Ad-Netzwerke meist nicht möglich sind.
Garantiertes Inventar und Performance
Beim Direktkauf erhalten Werbetreibende garantierte Inventarzuteilungen. Publisher reservieren bestimmte Anzeigenplätze und sichern eine festgelegte Anzahl von Impressionen während der Kampagne zu. Diese Garantie beseitigt Unsicherheit und ermöglicht eine Kampagnenplanung mit festen Reichweiten und Zeitplänen – entscheidend für zeitkritische Aktionen, Produktlaunches oder saisonale Promotionen.
Stärkere Publisher-Beziehungen
Direktkauf fördert persönliche Verbindungen und langfristige Partnerschaften mit Publishern. Solche Beziehungen führen oft zu besseren Leistungen, bevorzugter Behandlung und Kooperationsmöglichkeiten bei Sonderprojekten. Publisher bieten treuen Direktkunden exklusive Inventare, Premium-Platzierungen oder maßgeschneiderte Lösungen an. Im Laufe der Zeit resultiert dies in besseren Konditionen, stärkeren Kampagnenleistungen und Zugang zu Inventar, das Ad-Netzwerken nicht offensteht.
Premium-Platzierungen und Exklusivität
Direkte Deals bieten Zugang zu Premium-Platzierungen mit hoher Sichtbarkeit und Engagement. Werbetreibende können exklusive Sponsorings, Homepage-Takeovers oder prominente Positionen sichern, die starke Markenwirkung entfalten. Diese Premium-Platzierungen ziehen oft eine hochwertigere Zielgruppe an und erzielen bessere Interaktionsraten als Standardinventar aus Ad-Netzwerken.
Effizienz und Automatisierung
Ad-Netzwerke automatisieren den kompletten Einkauf, sparen zeitintensive Verhandlungen und manuelle Prozesse. Werbetreibende können Kampagnen schnell einrichten, innerhalb von Stunden starten und Echtzeit-Anpassungen anhand von Leistungsdaten vornehmen. Diese Automatisierung reduziert den Aufwand für Media-Buying-Teams erheblich und ermöglicht die gleichzeitige Verwaltung mehrerer Kampagnen über verschiedene Publisher und Plattformen. Das Ergebnis: Schnellere Markteinführung und rasche Reaktion auf Marktchancen.
Erweiterte Targeting-Möglichkeiten
Ad-Netzwerke nutzen ausgefeilte Daten und Algorithmen, um gezielte Werbung auszuliefern. Sie analysieren Nutzerverhalten, Demografie, Interessen, Browserverlauf und Kontextsignale, um Anzeigen passenden Zielgruppen zuzuordnen. So lassen sich bestimmte Segmente präzise ansprechen, Streuverluste minimieren und Effizienz steigern. Zu den Targeting-Optionen zählen verhaltensbasiertes Targeting, kontextuelles Targeting, Lookalike Audiences und prädiktives Targeting mittels KI.
Größere Reichweite und Skalierung
Ad-Netzwerke bieten Zugang zu riesigen Publisher-Netzwerken, sodass Werbetreibende deutlich größere Zielgruppen erreichen können als beim Direktkauf. Eine einzelne Ad-Netzwerk-Kampagne kann Impressionen auf Tausenden von Webseiten, Apps und digitalen Angeboten ausspielen. Diese Skalierbarkeit ermöglicht exponentielle Reichweitenerweiterung ohne Einzelverhandlungen mit jedem Publisher – ideal für Awareness-Kampagnen und vielfältige Zielgruppen.
Kosteneffizienz
Ad-Netzwerke bieten in der Regel niedrigere CPMs als der Direktkauf, speziell für Standardinventar. Die Automatisierung und Skalierung senken die Kosten, die als günstige Preise an Werbetreibende weitergegeben werden. Echtzeitgebote stellen sicher, dass Werbetreibende marktgerecht zahlen. Zusätzlich lassen sich tägliche und monatliche Budgetgrenzen setzen – für flexibles Budgetmanagement und die Möglichkeit, Ausgaben je nach Performance anzupassen.
Echtzeit-Optimierung
Ad-Netzwerke bieten umfassende Echtzeit-Analysen und Optimierungsmöglichkeiten. Werbetreibende können die Kampagnenleistung kontinuierlich überwachen und sofort Anpassungen an Targeting, Geboten oder Creatives vornehmen. Maschinelles Lernen optimiert Gebotsstrategien, Zielgruppeneinstellungen und Anzeigenvarianten automatisch, um die Performance zu steigern – für maximalen ROI und effiziente Mittelverwendung.
Zeitaufwendig und arbeitsintensiv
Direktkauf erfordert erheblichen Zeitaufwand für Recherche, Kontaktaufbau, Verhandlung und Vertragsmanagement. Media-Buyer müssen geeignete Publisher identifizieren, Kontakt aufnehmen, Anforderungen diskutieren, Konditionen aushandeln und Verträge abschließen. Dieser manuelle Prozess kann von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Kampagnenstart Wochen bis Monate dauern. Das macht größere, spezialisierte Teams und höhere Betriebskosten nötig.
Höhere Kosten
Direktkauf ist meist mit Premium-CPMs verbunden, da exklusives und garantiertes Inventar teurer ist. Publisher verlangen für Direktdeals höhere Preise, weil sie spezifische Flächen reservieren und garantieren. Zudem gibt es oft Mindestumsätze zwischen $5.000 und $10.000 oder mehr – ein Hindernis für kleinere Werbetreibende oder begrenzte Budgets.
Begrenzte Skalierbarkeit
Skalierung von Direktkauf-Kampagnen erfordert neue Beziehungen und Verhandlungen mit zusätzlichen Publishern. Dieser Prozess ist zeit- und ressourcenintensiv, was eine schnelle Reichweitenerweiterung erschwert. Jeder Publisher muss einzeln kontaktiert, jede Verhandlung einzeln geführt werden – daher ist Direktkauf für große, schnelle Multi-Publisher-Kampagnen weniger geeignet.
Terminüberschneidungen und Ausführungsprobleme
Trotz garantierter Inventare kann es beim Direktkauf zu Terminproblemen und Umsetzungsherausforderungen kommen. Änderungen an Kampagnenanforderungen machen oft Neuverhandlungen und erneute Verfügbarkeitsprüfungen nötig. Dieses Hin und Her kann Anpassungen verzögern und Flexibilität einschränken. Auch menschliche Fehler bei Planung oder Inventarverwaltung können zu fehlenden Platzierungen oder Lieferproblemen führen.
Ad-Fraud und Markensicherheitsrisiken
Ad-Netzwerke – besonders offene Börsen – bergen ein höheres Risiko für Ad-Fraud und Markensicherheitsprobleme. Betrügerische Impressionen, Bot-Traffic, Domain-Spoofing und weitere Aktivitäten können Zahlen verfälschen und Budgets verschwenden. Zudem können Anzeigen auf minderwertigen, unpassenden oder schädlichen Webseiten erscheinen und die Marke beschädigen. Seriöse Netzwerke setzen Gegenmaßnahmen ein, aber das Risiko bleibt höher als beim Direktkauf.
Mangelnde Transparenz
Werbetreibende haben oft nur begrenzte Einblicke, wo ihre Anzeigen im Netzwerk erscheinen. Die eigentlichen Publisher-Quellen und spezifische Platzierungen werden häufig nicht vollständig offengelegt. Das erschwert die Qualitätskontrolle, Identifikation schwacher Platzierungen und Markensicherheit. Manche Netzwerke bieten Domain-Reporting, häufig aber erst nach Kampagnenabschluss.
Weniger Kontrolle über Platzierungen
Ad-Netzwerke bestimmen Anzeigenplatzierungen algorithmisch anhand von Targeting-Parametern – der Werbetreibende hat nur begrenzte direkte Kontrolle. So können Anzeigen auf Seiten oder in Kontexten erscheinen, die nicht den Vorlieben des Werbetreibenden entsprechen. Zwar sind die Targeting-Optionen ausgefeilt, die finalen Platzierungsentscheidungen treffen aber Algorithmen.
Abhängigkeit von Drittplattformen
Die Leistung von Ad-Netzwerken hängt von der Qualität ihrer Algorithmen, Daten und technischen Infrastruktur ab. Werbetreibende haben wenig Einfluss auf Plattformentscheidungen und müssen darauf vertrauen, dass die Optimierung im Interesse der Kampagne geschieht. Änderungen an Algorithmen, Datenrichtlinien oder technische Probleme können die Performance beeinträchtigen.
Komplexität und Lernkurve
Programmatic Advertising und Ad-Netzwerke sind komplex und erfordern Spezialwissen. Gebotsstrategien, Zielgruppensegmente, Datenquellen und Plattformfunktionen zu verstehen, setzt Erfahrung und Schulung voraus. Kleinere Werbetreibende oder Neueinsteiger profitieren daher oft von Agenturen oder erfahrenen Partnern.
| Faktor | Direktkauf | Ad-Netzwerke |
|---|---|---|
| Einrichtungszeit | Wochen bis Monate | Stunden bis Tage |
| Verhandlungen nötig | Ja, umfangreich | Nein, automatisiert |
| Mindestbudget | Oft $5.000-$10.000+ | Flexibel, oft niedriger |
| CPM-Spanne | $10-$100+ | $2-$20 |
| Inventargarantie | Ja, garantiert | Keine Garantie bei offenen Auktionen |
| Platzierungskontrolle | Vollständig | Eingeschränkt |
| Reichweite | Begrenzte Publisher-Zielgruppe | Breit, über viele Publisher hinweg |
| Optimierungsgeschwindigkeit | Manuell, langsam | Automatisiert, in Echtzeit |
| Markensicherheit | Hoch | Mittel bis hoch (netzwerkabhängig) |
| Skalierbarkeit | Gering | Hoch |
| Reporting | Manuell oder einfach | Echtzeit, detaillierte Analysen |
| Ideal für | Premium-Platzierungen, Markensicherheit | Skalierung, Effizienz, Reichweite |
Direktkauf beginnt mit der Recherche und Identifikation passender Publisher, deren Zielgruppe mit dem Markt des Werbetreibenden übereinstimmt. Nach der Auswahl nehmen Media-Buyer Kontakt zu den Vertriebsteams der Publisher auf, um Werbemöglichkeiten zu besprechen. In diesem Erstgespräch geht es um Kampagnenziele, Zielgruppe, gewünschte Platzierungen, Budget und Zeitrahmen. Publisher stellen daraufhin Ratecards mit verfügbaren Inventaren und Preisen bereit.
Es folgen Verhandlungen über Preise, Platzierungsgarantien, Anzeigenformate und Kampagnendauer. Werbetreibende handeln eventuell bessere Konditionen, Premium-Platzierungen oder exklusive Inventare aus. Nach Einigung wird eine Insertion Order erstellt, die alle Spezifikationen, Preise, Liefergarantien und Zahlungsbedingungen enthält. Beide Parteien unterschreiben – der Vertrag ist bindend. Nach Abschluss integriert das technische Team des Publishers die Ad-Tags oder Creatives des Werbetreibenden ins Ad-Serving-System, und die Kampagne startet zum vereinbarten Termin.
Während der Laufzeit überwacht der Werbetreibende die Performance anhand von Publisher-Reports. Bei Anpassungsbedarf muss der Werbetreibende den Publisher kontaktieren – Änderungen benötigen oft eine neue Insertion Order. Nach Kampagnenende erhält der Werbetreibende Abschlussberichte und eine Rechnung über die vereinbarte oder tatsächlich gelieferte Impressionenzahl.
Ad-Netzwerke arbeiten weitgehend automatisiert und technologiegetrieben. Werbetreibende wählen eine Ad-Netzwerk-Plattform und erstellen ein Konto. Anschließend richten sie die Kampagne ein, definieren Zielgruppenparameter wie Demografie, Interessen, Verhalten, Geografie und Gerätetypen. Außerdem werden Budget, Gebotsstrategie und gewünschte Kosten pro Aktion (CPA), Klick (CPC) oder tausend Impressionen (CPM) festgelegt.
Sobald die Kampagne konfiguriert ist, gleichen die Algorithmen des Netzwerks die Targeting-Parameter mit verfügbarem Inventar ab. Besucht ein Nutzer eine Publisher-Seite, prüft das System des Ad-Netzwerks, ob dessen Profil zur Zielgruppe passt. Bei Übereinstimmung nimmt das Netzwerk an einer Echtzeit-Auktion teil, bei der mehrere Werbetreibende um die Impression bieten. Der Höchstbietende erhält die Ausspielung – meist innerhalb von Millisekunden.
Während der Laufzeit liefert das Ad-Netzwerk Echtzeit-Analysen zu Impressionen, Klicks, Conversions und weiteren Kennzahlen. Werbetreibende überwachen die Leistung fortlaufend und können Targeting, Gebote oder Creatives sofort anpassen. Maschinelles Lernen optimiert die Kampagne auf Basis der Performance-Daten und passt Gebote sowie Zielgruppen laufend an. Nach Kampagnenende stellt das Ad-Netzwerk umfassende Abschlussberichte bereit und rechnet gemäß vereinbartem Preismodell ab.
Die Wahl zwischen Direktkauf und Ad-Netzwerk hängt von Kampagnenzielen, Budget, Zeitplan und Zielgruppenmerkmalen ab. Direktkauf eignet sich für Werbetreibende, die Premium-Platzierungen, exklusive Sponsorings oder strikte Markensicherheitskontrollen benötigen. Besonders geeignet ist dieser Ansatz für hochwertige Produkte, Luxusmarken oder Kampagnen mit Nischenzielgruppen auf ausgewählten Premium-Publishern. Auch wenn garantierte Reichweite und vorhersehbare Ausspielung entscheidend sind, ist Direktkauf die beste Wahl.
Ad-Netzwerke sind besser für Werbetreibende, die Wert auf Skalierung, Effizienz und Kostenvorteile legen. Sie sind ideal für performanceorientierte Kampagnen mit Fokus auf Conversions, Leadgenerierung oder Kundengewinnung. Ad-Netzwerke glänzen bei der Reichweite über viele Publisher und Plattformen und eignen sich für Awareness-Kampagnen und breit gefächerte Zielgruppen. Ad-Netzwerke sind zudem bei kleineren Budgets attraktiv, da sie oft geringere Mindestumsätze und flexiblere Preise ermöglichen.
Viele erfolgreiche Werbetreibende kombinieren beide Ansätze: Sie nutzen Direktkauf für Premium-Platzierungen und Markenaufbau, während sie Ad-Netzwerke für Reichweite und Performance einsetzen. Diese hybride Strategie verbindet Markensicherheit und Reichweite – für maximale Effizienz und ROI.
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Direktkauf und Ad-Netzwerke sind zwei unterschiedliche Ansätze im digitalen Advertising, mit jeweils eigenen Vorteilen und Einschränkungen. Direktkauf bietet höchste Kontrolle, Markensicherheit und Premium-Platzierungen, erfordert jedoch mehr Zeit und höhere Kosten. Ad-Netzwerke bieten Effizienz, Skalierung und Wirtschaftlichkeit, aber weniger Kontrolle und Transparenz. Erfolgreiche Werbetreibende erkennen, dass beide Ansätze sich ergänzen statt ausschließen – und setzen auf eine hybride Strategie, die die Stärken beider Methoden nutzt.
Auch 2025 entwickelt sich das digitale Werbeumfeld weiter – mit KI, Machine Learning und Datenanalyse. Beide Ansätze werden stetig ausgefeilter, mit besserem Targeting, fortschrittlichem Betrugsschutz und mehr Markensicherheit. Unabhängig vom gewählten Ansatz sind die richtigen Tools und Plattformen entscheidend für den Erfolg. PostAffiliatePro bietet die umfassende Affiliate-Management- und Tracking-Lösung, um die Performance sowohl im Direktkauf als auch im Ad-Netzwerk zu optimieren – für maximale Zielerreichung und ROI.
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