Wie Sie überprüfen, ob Ihre Website von Google indexiert ist
Erfahren Sie 7 bewährte Methoden, um zu überprüfen, ob Ihre Website von Google indexiert wurde. Nutzen Sie die Google Search Console, Site-Operatoren, URL-Inspektionstools und mehr, um den Indexierungsstatus zu verifizieren.
Wie kann ich überprüfen, ob meine Website von Google indexiert ist?
Sie können überprüfen, ob Ihre Website von Google indexiert ist, indem Sie verschiedene Methoden anwenden: Das URL-Inspektionstool und den Abdeckungsbericht der Google Search Console, den site:-Suchoperator, die Überprüfung des Google-Caches, die Überwachung des organischen Traffics in Google Analytics, den Einsatz von Drittanbieter-SEO-Tools sowie das manuelle Einreichen von URLs für Indexierungsanfragen.
Verständnis der Website-Indexierung
Die Website-Indexierung ist ein grundlegender Prozess der Suchmaschinenoptimierung, der bestimmt, ob Ihre Inhalte in den Suchergebnissen von Google erscheinen. Wenn Google Ihre Website indexiert, bedeutet das, dass die Suchmaschine Ihre Webseiten entdeckt, gecrawlt, analysiert und in ihrer riesigen Datenbank gespeichert hat. Dieser Indexierungsprozess besteht aus drei miteinander verbundenen Phasen: Entdeckung, Crawling und Indexierung. Ohne eine ordnungsgemäße Indexierung bleibt auch der am besten optimierte Inhalt für potenzielle Besucher, die nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen suchen, unsichtbar. Zu wissen, wie Sie Ihren Indexierungsstatus überprüfen, ist entscheidend, um eine gesunde Online-Präsenz aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass Ihre Affiliate-Marketing-Bemühungen ihr volles Potenzial erreichen.
Methode 1: Google Search Console URL-Inspektionstool
Das URL-Inspektionstool in der Google Search Console ist die zuverlässigste und direkteste Methode, um zu überprüfen, ob eine bestimmte Seite von Google indexiert wurde. Dieses leistungsstarke Tool liefert Echtzeitinformationen darüber, wie Google Ihre Seiten sieht und ob sie im Suchindex enthalten sind. Um diese Methode zu nutzen, melden Sie sich zunächst bei Ihrem Google Search Console-Konto an und wählen Sie Ihre Website-Property aus. Fügen Sie dann die vollständige URL (einschließlich https://) der zu prüfenden Seite in die Suchleiste am oberen Rand der Benutzeroberfläche ein. Google analysiert die Seite sofort und zeigt deren Indexierungsstatus an.
Die Ergebnisse zeigen Ihnen verschiedene Statusmeldungen: “URL ist auf Google” weist auf eine erfolgreiche Indexierung hin, während “URL ist nicht auf Google” bedeutet, dass die Seite noch nicht indexiert wurde. Falls Ihre Seite nicht indexiert ist, liefert Google spezifische Gründe wie Noindex-Direktiven, robots.txt-Blockierungen, Crawl-Fehler oder andere technische Probleme, die die Indexierung verhindern. Über den Indexierungsstatus hinaus zeigt das URL-Inspektionstool auch, wie Googlebot Ihre Seite rendert, einschließlich des HTML-Quellcodes, der Metadaten und etwaiger Fehler, die sich auf die Indexierung auswirken könnten. Sie können zudem das letzte Crawldatum einsehen und Google mit Klick auf die Schaltfläche “Indexierung beantragen” auffordern, die Seite sofort zu crawlen und zu indexieren – besonders nützlich für neu veröffentlichte Inhalte oder kürzlich aktualisierte Seiten.
Methode 2: Google Search Console Abdeckungsbericht
Der Abdeckungsbericht in der Google Search Console bietet einen umfassenden Überblick über den Indexierungsstatus Ihrer gesamten Website, anstatt einzelner Seiten. Dieser Bericht kategorisiert alle gefundenen Seiten in vier verschiedene Status: Gültig (erfolgreich indexierte Seiten), Gültig mit Warnungen (indexiert, aber mit kleineren Problemen), Ausgeschlossen (Seiten, die Google absichtlich nicht indexiert hat) und Fehler (Seiten, die Google aus technischen Gründen nicht indexieren konnte). Um diesen Bericht aufzurufen, melden Sie sich bei der Google Search Console an, wählen Sie Ihre Property und klicken Sie im linken Navigationsmenü unter “Index” auf “Abdeckung”.
Der Abdeckungsbericht zeigt ein Diagramm, das die Entwicklung Ihrer indexierten Seiten im Zeitverlauf darstellt und Ihnen hilft zu erkennen, ob sich Ihr Indexierungsstatus verbessert oder verschlechtert. Sie können auf jede Statuskategorie klicken, um zu sehen, welche spezifischen Seiten in diese Kategorie fallen, was die Identifikation problematischer Seiten erleichtert. Der Bericht liefert außerdem detaillierte Erklärungen, warum Seiten ausgeschlossen oder von Fehlern betroffen sind, wie z.B. “Noindex-Tag”, “Durch robots.txt blockiert”, “Duplikat ohne vom Nutzer gewählte kanonische Seite” oder “Gecrawlt – derzeit nicht indexiert”. Diese Informationen sind unersetzlich, um Indexierungsprobleme auf Ihrer gesamten Website zu diagnostizieren und zu priorisieren, welche Seiten sofortige Aufmerksamkeit benötigen, um Ihre Sichtbarkeit in der Suche zu verbessern.
Methode 3: Der site:-Suchoperator
Der site:-Suchoperator ist eine einfache, aber effektive Methode, um zu prüfen, ob Ihre Website oder bestimmte Seiten von Google indexiert wurden. Für diese Technik benötigen Sie keine speziellen Tools oder Konten – nur die Google-Suchmaschine selbst. Gehen Sie dazu auf Google.com und geben Sie “site:ihrewebsite.com” in die Suchleiste ein, wobei Sie “ihrewebsite.com” durch Ihren tatsächlichen Domainnamen ersetzen. Wenn Ihre Website indexiert ist, zeigt Google eine Liste von Seiten Ihrer Domain an, die im Index erscheinen, zusammen mit einer ungefähren Anzahl indexierter Seiten.
Um bestimmte Seiten zu prüfen, können Sie gezieltere Suchanfragen wie “site:ihrewebsite.com/spezifische-seite” verwenden, um zu verifizieren, ob genau diese Seite indexiert ist. Die angezeigte Anzahl an Ergebnissen gibt Ihnen eine grobe Schätzung, wie viele Seiten von Ihrer Domain Google indexiert hat, wobei diese Zahl nicht immer exakt ist, da Google manchmal Schätzungen statt exakter Zählungen angibt. Es ist jedoch zu beachten, dass diese Methode Einschränkungen hat – manche Seiten sind vielleicht indexiert, erscheinen aber nicht in den site:-Ergebnissen, und die Information ist womöglich nicht ganz so aktuell wie im URL-Inspektionstool. Zudem bedeutet das Erscheinen einer Seite in den site:-Ergebnissen nicht, dass sie für Ihre Ziel-Keywords gut rankt; es bestätigt lediglich die Indexierung durch Google. Trotz dieser Einschränkungen bleibt der site:-Operator ein schneller und zugänglicher Weg, um einen allgemeinen Überblick über den Indexierungsstatus Ihrer Website zu erhalten, ohne technischen Aufwand.
Methode 4: Überprüfung des Google-Caches
Eine weitere unkomplizierte Methode zur Überprüfung der Indexierung ist die Kontrolle, ob Google Ihre Seite im Cache gespeichert hat. Wenn Google eine Seite indexiert, wird eine zwischengespeicherte Version auf den Servern abgelegt. Um zu prüfen, ob Ihre Seite gecacht wurde, können Sie “cache:https://ihrewebsite.com/seite” direkt in die Google-Suchleiste eingeben oder Ihre Seite normal suchen, rechts neben der URL im Suchergebnis auf den kleinen Pfeil klicken und “Im Cache” auswählen. Wenn eine zwischengespeicherte Version angezeigt wird, bestätigt dies, dass Google Ihre Seite zu einem bestimmten Zeitpunkt indexiert hat.
Die Cache-Anzeige enthält einen Zeitstempel, der zeigt, wann Google die Seite zuletzt indexiert hat – eine wertvolle Information darüber, wie aktuell Ihr Inhalt von Google gecrawlt wurde. Diese Methode ist besonders nützlich, um zu überprüfen, ob Google Ihre Seite gesehen hat, selbst wenn sie derzeit nicht gut rankt. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass das Vorhandensein einer Cache-Seite nicht garantiert, dass die Seite aktuell im aktiven Google-Index ist – sie könnte seit dem letzten Cache entfernt worden sein. Zudem zeigt das Cache-Datum an, wann die Seite indexiert wurde, nicht wann sie zuletzt gecrawlt wurde, da Google eine Seite mehrfach crawlen kann, ohne den Index zu aktualisieren. Für die aktuellsten und verlässlichsten Indexierungsinformationen empfiehlt es sich, diese Methode mit dem URL-Inspektionstool zu kombinieren.
Methode 5: Überwachung des organischen Traffics in Google Analytics
Wenn Ihre Seite indexiert und gerankt wird, generiert sie organischen Traffic aus der Google-Suche. Durch die Überwachung Ihrer Google Analytics-Daten können Sie indirekt überprüfen, dass Ihre Seiten indexiert sind und in den Suchergebnissen erscheinen. Navigieren Sie dazu in Google Analytics zu “Akquisition” > “Alle Zugriffe” > “Channels” und achten Sie auf Traffic aus “Organische Suche”. Wenn Sie einen konstanten organischen Traffic auf Ihrer Website sehen, ist das ein starkes Indiz dafür, dass Ihre Seiten indexiert und für relevante Suchanfragen sichtbar sind.
Sie können noch tiefer analysieren, welche spezifischen Seiten organischen Traffic erhalten und welche Suchanfragen diesen Traffic generieren. Diese Informationen zeigen Ihnen nicht nur, dass Ihre Seiten indexiert sind, sondern auch, wie gut sie in den Suchergebnissen performen. Diese Methode hat jedoch eine wesentliche Einschränkung – sie bestätigt die Indexierung nur für Seiten, die tatsächlich ranken und Traffic erhalten. Neue Seiten oder Seiten mit schlechtem Ranking können zwar indexiert sein, aber keinen organischen Traffic aufweisen; daher sollte dies nicht Ihre einzige Verifizierungsmethode sein. Für ein vollständiges Bild Ihres Indexierungsstatus kombinieren Sie die Insights aus Google Analytics mit direkteren Methoden wie dem URL-Inspektionstool der Google Search Console, das indexierte Seiten unabhängig von Ranking oder Traffic anzeigt.
Methode 6: Einsatz von Drittanbieter-SEO-Tools
Neben den nativen Google-Tools bieten zahlreiche Drittanbieter-SEO-Plattformen Funktionen zur Indexierungsüberprüfung mit zusätzlichen Insights und Analysemöglichkeiten. Tools wie SEMrush, Ahrefs, Moz und SEOmator liefern umfassende Berichte darüber, welche Seiten indexiert sind, welche Crawl-Probleme bestehen und geben Verbesserungsvorschläge. Diese Plattformen pflegen eigene Datenbanken mit indexierten Seiten und können Informationen oft schneller bereitstellen, als man auf die Aktualisierung der Google Search Console warten müsste. Die meisten dieser Tools bieten kostenlose Testphasen oder eingeschränkte Gratisversionen, sodass sie für Website-Betreiber aller Größen zugänglich sind.
Drittanbieter-Tools bieten oft zusätzlichen Mehrwert, indem sie nicht nur zeigen, ob Seiten indexiert sind, sondern auch deren Ranking-Positionen, das Suchvolumen zugehöriger Keywords und Wettbewerbsanalysen. Sie können Muster bei Indexierungsproblemen auf Ihrer Seite erkennen und konkrete Lösungsvorschläge machen. Beispielsweise simuliert der Website Crawl Test von SEOmator, wie Suchmaschinen-Crawler mit Ihrer Seite interagieren, und identifiziert potenzielle SEO-Probleme, die die Indexierung beeinflussen könnten. Diese Tools sind besonders wertvoll für größere Websites mit Hunderten oder Tausenden von Seiten, bei denen eine manuelle Überprüfung jeder Seite in der Google Search Console unpraktisch wäre. Bedenken Sie jedoch, dass diese Tools Schätzungen liefern und nicht immer den exakten Google-Index in Echtzeit widerspiegeln; sie sollten daher die Google Search Console als primäre Verifizierungsmethode ergänzen, aber nicht ersetzen.
Methode 7: Manuelles Einreichen von URLs zur Indexierung
Wenn Sie neue Inhalte veröffentlicht oder bestehende Seiten wesentlich aktualisiert haben, können Sie Google über die Google Search Console manuell darum bitten, diese zu crawlen und zu indexieren. Dieser proaktive Ansatz kann den Indexierungsprozess erheblich beschleunigen, insbesondere für neue Websites oder Seiten, die sonst Wochen benötigen würden, um auf natürliche Weise entdeckt zu werden. Um eine URL zur Indexierung einzureichen, öffnen Sie die Google Search Console, fügen Sie die URL im URL-Inspektionstool oben ein und klicken Sie nach Überprüfung der Zugänglichkeit und Indexierbarkeit auf die Schaltfläche “Indexierung beantragen”.
Google wird diese URL dann bevorzugt crawlen und in der Regel innerhalb weniger Stunden oder Tage indexieren, anstatt auf den natürlichen Crawl-Zyklus zu warten. Diese Methode ist besonders effektiv für zeitkritische Inhalte wie Nachrichtenartikel, Produkteinführungen oder Aktionsseiten, bei denen sofortige Sichtbarkeit wichtig ist. Sie können auch Ihre gesamte XML-Sitemap über den Bereich “Sitemaps” in der Google Search Console einreichen, um Google über alle Ihre Seiten zu informieren und die Entdeckung neuer Inhalte zu beschleunigen. Für Websites mit häufig aktualisierten Inhalten, etwa Stellenanzeigen oder Veranstaltungshinweisen, bietet die Google Indexing API eine automatisierte Möglichkeit, Google über neue oder geänderte Seiten zu informieren. Obwohl eine manuelle Einreichung kein sofortiges Ranking garantiert, beschleunigt sie doch den Indexierungsprozess und stellt sicher, dass Ihre Inhalte so schnell wie möglich in den Suchergebnissen sichtbar werden.
Häufige Gründe, warum Seiten nicht indexiert werden
Zu verstehen, warum Ihre Seiten eventuell nicht indexiert werden, ist entscheidend, um die Sichtbarkeit Ihrer Website in der Suche zu verbessern. Verschiedene technische und inhaltsbezogene Faktoren können verhindern, dass Google Seiten indexiert. Der häufigste Grund ist die robots.txt-Datei – enthält sie “Disallow: /” oder schließt bestimmte Verzeichnisse aus, können Googles Crawler diese Seiten nicht erreichen. Ebenso teilen Meta-Robots-Tags mit dem Wert “noindex” Google explizit mit, eine Seite nicht zu indexieren – sinnvoll für doppelte oder qualitativ minderwertige Seiten, aber problematisch, wenn sie auf Seiten angewandt werden, die indexiert werden sollen.
Auch Probleme mit doppelten Inhalten können die Indexierung verhindern, da Google in der Regel nur eine Version von weitgehend identischen Inhalten indexiert. Canonical-Tags, die auf andere Seiten verweisen, falsche Serverantworten (wie 404- oder 500-Fehler), langsame Ladezeiten und schlechte Inhaltsqualität können ebenfalls zu Indexierungsproblemen führen. Wenn Ihre Website neu ist oder über geringe Autorität verfügt, kann es zudem sein, dass Google die Seiten zwar crawlt, aber nicht indexiert, wenn die Inhalte nicht den Qualitätsanforderungen entsprechen. Crawl-Fehler, defekte interne Links sowie fehlende oder fehlerhafte XML-Sitemaps können die Indexierung ebenfalls behindern. Durch regelmäßige Kontrolle Ihrer Google Search Console-Berichte und die zeitnahe Behebung dieser Probleme stellen Sie sicher, dass alle wichtigen Seiten indexiert und für das Ranking verfügbar sind.
Best Practices für eine gesunde Indexierung
Damit Ihre Website einen optimalen Indexierungsstatus aufrechterhält, sollten Sie mehrere Best Practices umsetzen, die Googles Crawling- und Indexierungsprozesse unterstützen. Halten Sie zunächst eine saubere und aktuelle XML-Sitemap bereit, die alle Seiten enthält, die indexiert werden sollen, und reichen Sie sie in der Google Search Console ein. Konfigurieren Sie Ihre robots.txt-Datei so, dass Google Zugriff auf relevante Seiten erhält und nur solche blockiert werden, die wirklich nicht indexiert werden sollen. Prüfen Sie Ihre Website regelmäßig auf noindex-Tags und stellen Sie sicher, dass diese nur auf Seiten angewandt werden, die tatsächlich nicht indexiert werden sollen, z.B. doppelte Seiten, Login-Bereiche oder Admin-Bereiche.
Setzen Sie korrekte Canonical-Tags ein, damit Google versteht, welche Version ähnlicher Inhalte indexiert werden soll. Sorgen Sie für schnelle Ladezeiten, da die Geschwindigkeit die Crawl- und Indexierungseffizienz beeinflusst. Erstellen Sie hochwertigen, originellen Content, der echten Mehrwert für Nutzer bietet, da Googles Qualitätsfilter immer strenger werden, was indexiert wird. Bauen Sie eine starke interne Verlinkung auf, die Google hilft, die Inhaltsstruktur Ihrer Website zu verstehen. Überwachen Sie Ihre Google Search Console regelmäßig auf Crawl-Fehler, Abdeckungsprobleme und Indexierungshindernisse und beheben Sie diese umgehend. Reichen Sie neue Inhalte über die Google Search Console zur Indexierung ein, anstatt auf die natürliche Entdeckung zu warten – besonders bei zeitkritischen oder wichtigen Seiten. Mit diesen Best Practices bleibt Ihr Indexierungsstatus gesund und Sie maximieren die Sichtbarkeit Ihrer Website in den Google-Suchergebnissen.
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