Was ist eine gute Click-Through-Rate? 2025 CTR-Benchmarks nach Kanal

Was ist eine gute Click-Through-Rate? 2025 CTR-Benchmarks nach Kanal

Was ist eine gute Click-Through-Rate?

Eine gute Click-Through-Rate variiert je nach Kanal und Branche. Social-Media-Kampagnen erzielen typischerweise eine CTR von 0,7–2 %, Bannerwerbung im Schnitt 0,46 %, PPC-Kampagnen etwa 2 %, während E-Mail-Marketing 5–10 % erreicht. Entscheidend ist, die Benchmarks Ihres spezifischen Kanals zu kennen und Ihre Leistung durch Optimierung kontinuierlich zu verbessern.

Verständnis der Click-Through-Rate (CTR) im digitalen Marketing

Die Click-Through-Rate ist eine der wichtigsten Kennzahlen im digitalen Marketing und dient als grundlegender Indikator dafür, wie effektiv Ihre Inhalte, Werbeanzeigen oder E-Mail-Kampagnen Ihre Zielgruppe ansprechen. Die CTR misst den Prozentsatz der Personen, die auf Ihren Link, Ihre Anzeige oder Ihren Call-to-Action klicken, verglichen mit der Gesamtzahl der Einblendungen. Diese Kennzahl liefert wertvolle Einblicke, ob Ihre Marketingbotschaften bei Ihrer Zielgruppe ankommen und ob Ihre Targeting-Strategien effektiv funktionieren. Um zu verstehen, was eine „gute“ CTR ist, benötigt man Kenntnisse über Branchen-Benchmarks, kanalbezogene Leistungsstandards und die verschiedenen Faktoren, die das Klickverhalten auf unterschiedlichen Plattformen beeinflussen.

CTR-Berechnung und Formel

Bevor Sie beurteilen können, ob Ihre Click-Through-Rate gut ist, ist es wichtig, zu wissen, wie sie korrekt berechnet wird. Die CTR-Formel ist einfach, aber wirkungsvoll, wenn es darum geht, die Kampagnenleistung zu bewerten. Die Grundformel lautet: CTR = (Gesamtklicks ÷ Gesamtimpressionen) × 100. Wenn Ihre Anzeige beispielsweise 500 Klicks aus 50.000 Impressionen erhält, beträgt Ihre CTR 1 %. Diese einfache Berechnung liefert eine Prozentzahl, mit der Sie die Performance über verschiedene Kampagnen, Kanäle und Zeiträume hinweg vergleichen können. Die meisten modernen Marketingplattformen, darunter Google Ads, Facebook Ads Manager und E-Mail-Marketing-Services, berechnen die CTR automatisch für Sie – das Verständnis der zugrunde liegenden Formel hilft jedoch, die Daten besser zu interpretieren und Optimierungspotenziale zu erkennen.

CTR-Benchmarks über verschiedene Marketingkanäle hinweg

CTR-Benchmarks 2025 in verschiedenen digitalen Marketingkanälen

Click-Through-Rates unterscheiden sich je nach eingesetztem Marketingkanal erheblich, da jede Plattform unterschiedliche Nutzerverhalten, Interaktionsmuster und Erwartungshaltungen der Zielgruppe aufweist. Das Verständnis dieser kanalbezogenen Benchmarks ist entscheidend, um realistische Leistungsziele zu setzen und zu erkennen, ob Ihre Kampagnen unter- oder überdurchschnittlich abschneiden. Die folgende Tabelle gibt einen umfassenden Überblick über durchschnittliche CTR-Benchmarks der wichtigsten Marketingkanäle im Jahr 2025:

MarketingkanalDurchschnittlicher CTR-BereichHinweise zur Performance
Social Media Ads (allgemein)0,7 % – 2 %Variiert je nach Plattform und Engagement
Facebook Ads1,11 % – 7,13 %Höher mit Advantage+ Optimierung
Instagram Ads0,5 % – 5,30 %Spitzenwerte in Q4 während der Feiertage
YouTube Ads0,65 % – 7,6 %Demand Gen-Format erzielt höchste Werte
TikTok Ads0,63 % – 3,76 %Starke Performance bei Gen Z-Zielgruppen
LinkedIn Ads0,22 % – 0,5 %Geringer aufgrund der professionellen Zielgruppe
Bannerwerbung0,1 % – 0,5 %Niedrigste CTR unter den bezahlten Kanälen
PPC Search Ads1,9 % – 9 %Höher bei Top-Positionen
E-Mail-Marketing2 % – 10 %Höchste CTR unter allen Kanälen
Organische Suche (SEO)3 % – 39,6 %Starke Abhängigkeit von SERP-Position

CTR-Performance bei Social-Media-Werbung

Soziale Medien sind für Affiliate-Marketer und digitale Werbetreibende zu unverzichtbaren Kanälen geworden, wobei jede Plattform durch ihre Nutzerstruktur und Interaktionsmuster eigene CTR-Eigenschaften aufweist. Facebook und Instagram, beide im Besitz von Meta, dominieren weiterhin die Social-Advertising-Landschaft mit CTRs zwischen 1,11 % und 7,13 % für Facebook und 0,5 % bis 5,30 % für Instagram. Diese Schwankungen hängen von mehreren Faktoren ab, darunter die Präzision des Targetings, die Qualität der Werbemittel, die Platzierung der Anzeigen und die saisonale Nachfrage. Während der umsatzstarken Zeiträume wie Q4 können die CTRs bei Instagram insbesondere im E-Commerce und Einzelhandel die oberen Werte erreichen. TikTok hat sich als starke Plattform zur Ansprache jüngerer Zielgruppen etabliert, mit CTRs von 0,63 % bis 3,76 %. Der algorithmusgesteuerte Feed sorgt für hohe Engagement-Werte, wenn Inhalte zu den Nutzerinteressen passen. LinkedIn ist zwar im B2B-Marketing wertvoll, verzeichnet aber mit 0,22 % bis 0,5 % niedrigere CTRs, da die Nutzer dort hauptsächlich zum Netzwerken unterwegs sind und weniger zum Einkaufen.

Suchmaschinenmarketing und organische Suche CTR

Suchmaschinenmarketing bietet im Vergleich zu Social Media eine ganz andere CTR-Landschaft, mit deutlich höheren Klickraten, die durch Nutzerintention und Suchverhalten beeinflusst werden. Bei bezahlter Suchmaschinenwerbung über Google Ads liegen die CTRs typischerweise zwischen 1,9 % und 9 %, wobei Anzeigen auf den oberen Positionen erheblich höhere Werte erzielen. Die erste Position in den Google-Suchergebnissen erzielt im Durchschnitt eine beeindruckende CTR von 39,6 %, während die zweite Position auf 18,7 % und die dritte auf 10,2 % fällt. Dieser drastische Unterschied unterstreicht die Bedeutung der Top-Platzierung in den Suchergebnissen. Für organische Suchergebnisse gilt eine CTR über 3 % in der Regel als gut, wobei diese Benchmark stark von der Rankingposition abhängt. Schon das Aufsteigen um eine Position in den Suchergebnissen kann die CTR im Schnitt um rund 2,8 % steigern, sodass selbst kleine Verbesserungen wertvoll sind. Die Qualität Ihrer Title-Tags, Meta-Beschreibungen und der URL-Struktur hat direkten Einfluss auf Ihre organische CTR, da diese Elemente das erste sind, was Nutzer in den Suchergebnissen sehen und ihre Klickentscheidung beeinflussen.

E-Mail-Marketing: CTR-Exzellenz

E-Mail-Marketing erzielt konstant die höchsten Click-Through-Rates unter allen digitalen Marketingkanälen – mit durchschnittlichen CTRs von 2 % bis 10 %, abhängig von Branche und E-Mail-Typ. Diese starke Performance beruht darauf, dass E-Mail-Empfänger dem Erhalt von Nachrichten bereits zugestimmt haben und somit ein grundsätzliches Interesse an Ihrer Marke oder Ihren Inhalten besteht. Die durchschnittliche E-Mail-CTR liegt bei etwa 5 %, doch manche Branchen und E-Mail-Typen schneiden deutlich besser ab. Transportdienstleistungen erreichen etwa 2,6 %, während persönliche Dienstleistungen rund 0,7 % erzielen – was die Bedeutung des Branchenkontexts unterstreicht. Um die E-Mail-CTR zu maximieren, sollten Sie aufmerksamkeitsstarke Betreffzeilen verfassen, Inhalte nach Empfängersegmenten personalisieren, für mobile Geräte optimieren (wo die meisten E-Mails gelesen werden) und klare, handlungsorientierte Calls-to-Action einbauen. Die Sichtbarkeit und Klarheit Ihrer CTAs beeinflussen direkt, ob Empfänger zu Ihren Landingpages oder Konversionspunkten weiterklicken.

Branchenabhängige CTR-Unterschiede

Click-Through-Rates schwanken stark zwischen den Branchen – abhängig von Wettbewerbsintensität, Kaufabsicht der Zielgruppe und Attraktivität der Produktkategorie. Juristische Dienstleistungen erzielen im Schnitt eine CTR von 4,76 %, Kfz-Servicebetriebe erreichen 5,91 % und Autoverkäufe sogar 8,77 %. Gesundheits- und Fitnessbranchen verzeichnen 6,44 %, Finanz- und Versicherungsdienstleistungen im Schnitt 6,18 % und die Immobilienbranche führt mit 9,09 %. Diese Unterschiede spiegeln die jeweilige Kaufabsicht und Dringlichkeit der Zielgruppen wider. E-Commerce- und Einzelhandelssektoren erzielen meist höhere CTRs wegen der unmittelbaren Kaufbereitschaft, während B2B-Dienstleistungen niedrigere Werte zeigen, da der Kaufprozess länger und die Entscheidungsfindung komplexer ist. Das Wissen um die typische CTR Ihrer Branche hilft Ihnen, realistische Leistungsziele zu setzen und einzuschätzen, ob Ihre Kampagnen wettbewerbsfähig sind oder Optimierungspotenzial haben.

Schlüsselfaktoren, die die Click-Through-Rate beeinflussen

Verschiedene, miteinander verflochtene Faktoren wirken sich auf Ihre Click-Through-Rate aus – und wer diese versteht, kann seine Performance gezielt verbessern. Anzeigenrelevanz ist dabei zentral: Ihre Keywords, Anzeigentexte, Landingpage-Inhalte und Targetings müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, um eine hohe CTR zu erzielen. Wenn Nutzer Anzeigen sehen, die exakt zu ihrer Suchintention oder ihren Interessen passen, steigt die Klickwahrscheinlichkeit deutlich. Anzeigenrang und -positionierung sind ebenfalls entscheidend, da Anzeigen mit besserer Sichtbarkeit (weiter oben auf der Seite) mehr Klicks erhalten als solche „below the fold“. Kreative Qualität – also ansprechende Überschriften, aussagekräftige Visuals und klare Nutzenargumente – beeinflusst maßgeblich, ob Nutzer auf Ihre Anzeige statt auf die der Konkurrenz klicken. Mobile Optimierung ist heute unverzichtbar, da mobile CTRs oft über den Desktop-Werten liegen und Nutzer nahtlose mobile Erlebnisse erwarten. Timing und Saisonalität wirken sich aus – in bestimmten Phasen wie Feiertagen oder Aktionszeiträumen steigen die Engagement-Werte. Gerätetyp prägt das Klickverhalten, wobei mobile Nutzer oft eine höhere CTR aufweisen als Desktop-Nutzer, da sie häufiger mobil surfen und einkaufen.

Strategien zur Verbesserung Ihrer Click-Through-Rate

Um Ihre CTR zu steigern, sollten Sie einen systematischen Ansatz wählen, der Datenanalyse, kreative Optimierung und kontinuierliches Testen kombiniert. A/B-Tests sind dabei grundlegend: Testen Sie verschiedene Überschriften, Anzeigentexte, visuelle Elemente und Calls-to-Action, um herauszufinden, was bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommt. Ändern Sie jeweils nur eine Variable, um den Effekt jeder Anpassung exakt messen zu können. Optimieren Sie Ihre Anzeigentexte, indem Sie sie spezifisch, nutzenorientiert und handlungsauffordernd formulieren und Power-Wörter einsetzen, die zum Klicken animieren. Verfeinern Sie Ihr Targeting, damit Ihre Anzeigen die relevantesten Zielgruppen nach Demografie, Interessen, Verhalten und Kaufhistorie erreichen. Verbessern Sie die Relevanz Ihrer Landingpages, indem Sie sicherstellen, dass die Seite das in der Anzeige gegebene Versprechen direkt einlöst – das senkt die Absprungrate und hebt die Gesamtperformance. Nutzen Sie Anzeigenerweiterungen in Google Ads, um zusätzliche Informationen zu bieten und die Anzeigenfläche zu vergrößern – so werden Ihre Anzeigen auffälliger und klickbarer. Setzen Sie dynamische Keyword-Einfügung ein, um Anzeigentexte mit den exakt gesuchten Keywords zu personalisieren und so die Relevanz und CTR um bis zu 25 % zu steigern. Implementieren Sie Social Proof durch Kundenbewertungen, Testimonials und Ratings, um Vertrauen aufzubauen und Klicks zu fördern. Schaffen Sie Dringlichkeit durch zeitlich begrenzte Angebote, exklusive Deals oder Verknappungsmeldungen, um die unmittelbare Handlungsbereitschaft zu erhöhen.

CTR-Leistung je nach Kampagnenziel

Unterschiedliche Kampagnenziele führen naturgemäß zu unterschiedlichen CTR-Bereichen – daher sollten Sie Ihre CTR immer im Kontext Ihres Kampagnenziels bewerten. Klickfokussierte Kampagnen, die speziell auf Traffic abzielen, sollten höhere CTRs erzielen – typischerweise 2–5 % oder mehr, je nach Kanal. Awareness-Kampagnen, die Reichweite und Impressionen priorisieren, weisen oft niedrigere CTRs auf, da sie breitere Zielgruppen mit geringerer Kaufabsicht ansprechen. Konversionsorientierte Kampagnen sollten CTR und Konversionsrate ins Gleichgewicht bringen – hohe Klickzahlen bei niedrigen Konversionen deuten auf Optimierungsbedarf bei Ihren Landingpages oder im Targeting hin. Videokampagnen auf YouTube und anderen Plattformen messen Erfolg oft anhand der View-Through-Rate statt Klicks. Engagement-Kampagnen in sozialen Netzwerken priorisieren Likes, Kommentare und Shares über Klicks, weshalb die CTR als Hauptkennzahl hier weniger relevant ist. Die Auswertung Ihrer CTR im Kontext Ihrer spezifischen Zielsetzung hilft, die Daten richtig zu interpretieren und Ressourcen optimal einzusetzen.

Tracking und Monitoring der CTR-Performance

Effektives CTR-Management erfordert konsequentes Monitoring und Analyse mit den richtigen Tools und Plattformen. Google Search Console liefert kostenlose CTR-Daten für organische Suchergebnisse und zeigt Ihre durchschnittliche CTR nach Suchanfrage, Seite und Position. Google Analytics 4 ermöglicht das Tracking von Klicks auf bestimmte Links und Buttons via Ereignis-Tracking und damit eine detaillierte CTR-Analyse Ihrer Website. Google Ads berechnet und zeigt automatisch die CTR aller bezahlten Suchkampagnen an – mit detaillierten Aufschlüsselungen nach Keyword, Anzeigengruppe und Kampagne. Facebook Ads Manager und Instagram Ads Manager bieten umfassende CTR-Kennzahlen neben weiteren Leistungsindikatoren. E-Mail-Marketing-Plattformen wie Mailchimp, ConvertKit und ActiveCampaign tracken die E-Mail-CTR automatisch. Regelmäßiges Monitoring ermöglicht es, unterperformende Kampagnen frühzeitig zu erkennen und datengestützte Optimierungen vorzunehmen. Richten Sie automatisierte Benachrichtigungen für signifikante CTR-Änderungen ein, um Chancen oder Probleme schnell zu erkennen.

Häufige CTR-Fehler, die Sie vermeiden sollten

Viele Marketer sabotieren ihre CTR unbeabsichtigt durch vermeidbare Fehler, die die Kampagnenleistung schwächen. Clickbait-Taktiken mit irreführenden Überschriften oder überzogenen Versprechen sorgen zwar für erste Klicks, führen aber zu hohen Absprungraten und schaden dem Markenvertrauen. Geringe Landingpage-Relevanz, wenn die Zielseite das Werbeversprechen nicht einhält, frustriert Nutzer und erhöht die Absprungrate. Langsame Ladezeiten führen dazu, dass Nutzer die Seite verlassen, bevor sie geladen ist, was CTR und Conversion-Rate künstlich senkt. Fehlende Mobile-Freundlichkeit schreckt die wachsende mobile Zielgruppe ab und verstößt gegen Googles Mobile-First-Indexing. Schwache oder unklare Calls-to-Action lassen Nutzer im Unklaren, was sie tun sollen, und senken die Klickrate. Überladene Anzeigen mit zu vielen Elementen konkurrieren um Aufmerksamkeit und verwirren Nutzer. Schlechtes Targeting, bei dem Anzeigen irrelevanten Nutzern ausgespielt werden, verschwendet Budget und drückt die CTR. Missachtung saisonaler Trends und fehlende Anpassung der Botschaften an verschiedene Jahreszeiten verschenken Potenzial für höhere Engagement-Raten.

Benchmarking Ihrer Performance im Vergleich zum Wettbewerb

Die eigene CTR isoliert betrachtet liefert nur begrenzte Erkenntnisse – der Vergleich mit Branchen-Benchmarks und Mitbewerbern zeigt, ob Sie wettbewerbsfähig sind oder Nachholbedarf haben. Analysieren Sie die Anzeigen Ihrer wichtigsten Wettbewerber mit Tools wie Semrush, Ahrefs oder SpyFu, um deren Botschaften, kreative Ansätze und geschätzte Ergebnisse zu verstehen. Recherchieren Sie branchenspezifische Benchmarks in Marketing-Reports und Studien, um realistische Ziele zu setzen. Berechnen Sie Ihre CTR-Verbesserungsrate über die Zeit – schon kleine, kontinuierliche Verbesserungen führen zu deutlichen Leistungssteigerungen. Nutzen Sie Wettbewerbsanalysen, um Lücken im Markt zu finden, in denen Sie sich mit Ihrer Ansprache oder Kreativität differenzieren können. Bedenken Sie, dass eine höhere CTR nicht immer bessere Geschäftsergebnisse bedeutet – betrachten Sie die CTR als eine von mehreren Komponenten Ihrer Gesamtkampagnenleistung neben Conversion Rate, Cost-per-Acquisition und Return on Ad Spend.

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