Indexierung (Indexiert)
Indexierung ist ein Prozess, bei dem eine bestimmte Webseite von Crawlern gefunden wird. Wichtige Signale werden erkannt und alle Daten werden im Index erfasst.
Erfahren Sie, was SEO-Indexierung bedeutet, wie sie funktioniert und warum sie entscheidend für die Sichtbarkeit Ihrer Website in der Suche ist. Entdecken Sie Best Practices, um sicherzustellen, dass Ihre Seiten von Google indexiert werden.
Indexierung ist der Prozess, bei dem eine Website oder einzelne Webseite in die Datenbank einer Suchmaschine aufgenommen wird. So organisieren und speichern Suchmaschinen Informationen über Webseiten, damit diese bei relevanten Suchanfragen gefunden und in den Suchergebnissen angezeigt werden können.
Die Indexierung ist eines der wichtigsten, aber oft missverstandenen Konzepte der Suchmaschinenoptimierung. Während sich viele Website-Betreiber auf Keywords und Backlinks konzentrieren, übersehen sie die grundlegende Voraussetzung für Sichtbarkeit in der Suche: Ihre Seiten müssen zuerst von Suchmaschinen indexiert werden. Ohne Indexierung erscheint selbst der perfekt optimierte Content nie in den Suchergebnissen – unabhängig von seiner Qualität oder Relevanz. Dieser umfassende Leitfaden erklärt, was Indexierung bedeutet, wie sie funktioniert und warum sie für Ihren Online-Erfolg unerlässlich ist.
Indexierung ist der Prozess, bei dem Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo Informationen über Webseiten entdecken, analysieren und in ihren riesigen Datenbanken, den sogenannten Indizes, speichern. Stellen Sie sich den Index einer Suchmaschine wie einen riesigen Bibliothekskatalog vor – nur dass nicht Bücher katalogisiert werden, sondern Webseiten. Gibt ein Nutzer eine Suchanfrage ein, durchsucht die Suchmaschine ihren Index nach relevanten Seiten und zeigt sie in den Suchergebnissen an. Ohne Index müsste die Suchmaschine bei jeder Suche das gesamte Internet durchsuchen, was unmöglich langsam und ineffizient wäre. Der Index ermöglicht es Suchmaschinen, aus Milliarden indexierter Seiten sofort relevante Ergebnisse zu liefern und so das schnelle, präzise Sucherlebnis zu bieten, das Nutzer erwarten.
Der Indexierungsprozess unterscheidet sich grundlegend vom Crawling, auch wenn beide eng miteinander verbunden sind. Crawling bedeutet, dass Suchmaschinen-Bots Webseiten entdecken und durch das Folgen von Links aufrufen. Indexierung passiert nach dem Crawling – die Suchmaschine analysiert die gefundenen Inhalte und speichert sie in ihrer Datenbank. Eine Seite kann gecrawlt, aber nicht indexiert werden – ein häufiges Problem, das viele Websites betrifft. Diesen Unterschied zu verstehen, ist entscheidend, um Indexierungsprobleme auf Ihrer Website zu erkennen und zu beheben.
Suchmaschinen durchlaufen einen dreistufigen Prozess, um Inhalte für Nutzer auffindbar zu machen. Wer diese Phasen versteht, kann seine Website gezielt für bessere Sichtbarkeit optimieren und sicherstellen, dass die eigenen Inhalte die gewünschte Zielgruppe erreichen.
| Phase | Prozess | Zweck |
|---|---|---|
| Crawling | Suchmaschinen-Bots entdecken und rufen Webseiten über Links auf | Neue und aktualisierte Inhalte im Web identifizieren |
| Indexierung | Suchmaschinen analysieren und speichern Seiteninhalte in ihrer Datenbank | Informationen zur schnellen Suche organisieren |
| Ranking | Suchmaschinen bestimmen, welche Seiten am relevantesten für eine Suchanfrage sind | Ergebnisse nach Relevanz und Autorität anzeigen |
Alle drei Phasen müssen durchlaufen werden, damit Ihr Inhalt in den Suchergebnissen erscheint. Wird Ihre Seite nicht gecrawlt, kann sie nicht indexiert werden. Wird sie nicht indexiert, kann sie nicht gerankt und Nutzern angezeigt werden. Dieses Zusammenspiel bedeutet, dass Probleme in jeder Phase verhindern können, dass Ihre Inhalte Ihr Publikum erreichen. PostAffiliatePro-Nutzer profitieren davon, diesen Prozess zu verstehen, denn er hat direkten Einfluss darauf, wie effektiv Affiliate-Marketing-Inhalte potenzielle Kunden erreichen und Conversions generieren.
Der Indexierungsprozess beinhaltet mehrere ausgeklügelte Schritte, mit denen Suchmaschinen Webseiten organisieren und bewerten. Wenn der Googlebot oder ein anderer Suchmaschinen-Crawler Ihre Seite besucht, wird sie nicht sofort in den Index aufgenommen. Stattdessen analysiert die Suchmaschine die Seite komplex, um festzustellen, ob sie indexiert werden soll und wie sie kategorisiert wird. Dazu gehört, dass die Seite gerendert wird, um zu sehen, wie sie für Nutzer aussieht, Text- und Medieninhalte extrahiert werden, Keywords und Themen identifiziert und die Qualität sowie Relevanz der Seite bewertet werden. Zudem prüft die Suchmaschine auf technische Probleme wie defekte Links, langsame Ladezeiten oder Sicherheitsprobleme, die eine Indexierung verhindern könnten.
Während der Indexierungsphase nutzen Suchmaschinen fortschrittliche Algorithmen, um zu verstehen, worum es auf Ihrer Seite geht und wie sie sich auf andere Seiten im Web bezieht. Sie analysieren Faktoren wie Seitenstruktur, Meta-Tags, Überschriften, Content-Qualität und interne Verlinkungen. Außerdem prüft die Suchmaschine, ob Ihre Seite ein Duplikat einer anderen ist oder dünne Inhalte enthält, die den Nutzern keinen Mehrwert bieten. Wenn die Suchmaschine feststellt, dass Ihre Seite den Qualitätsstandards entspricht und kein Duplikat ist, wird sie dem Index hinzugefügt. Bestehen jedoch Probleme – zum Beispiel durch Sperrung per robots.txt, ein noindex-Tag oder minderwertige Inhalte – kann die Seite von der Indexierung ausgeschlossen werden.
Indexierung ist absolut unerlässlich für die Sichtbarkeit Ihrer Website in der Suche und für organischen Traffic. Egal wie gut Ihr Content optimiert ist, wie viele Backlinks Sie haben oder wie perfekt Ihr technisches SEO ist – wenn Ihre Seiten nicht indexiert sind, erscheinen sie nicht in den Suchergebnissen. Studien zeigen, dass im Schnitt 16 % der wertvollen, indexierbaren Seiten bekannter Websites nicht indexiert sind – ein erheblicher Verlust potenziellen Traffics und Umsatzes. Dieses Problem betrifft Websites aller Größen – von kleinen Blogs bis zu Großhändlern wie Walmart, wo 45 % der Produktseiten nicht indexiert sind. Besonders gravierend ist der Effekt für eCommerce-Seiten, große Websites mit tausenden Seiten oder JavaScript-lastige Seiten, aber auch kleine Websites können durch technische Probleme oder eine schlechte Seitenstruktur Indexierungsprobleme bekommen.
Indexierung ist wichtig, weil sie es Suchmaschinen ermöglicht, bei Suchanfragen schnell relevante Ergebnisse zu liefern. Werden Ihre Seiten richtig indexiert, haben sie die Chance, für relevante Keywords zu ranken und in den Suchergebnissen aufzutauchen. Diese Sichtbarkeit bringt organischen Traffic auf Ihre Seite – oft die wertvollste Trafficquelle, weil diese Nutzer gezielt nach Ihrem Angebot suchen. Ohne Indexierung sind Ihre Inhalte für Suchmaschinen und Ihr Zielpublikum unsichtbar. Für Affiliate-Marketer, die PostAffiliatePro nutzen, ist eine erfolgreiche Indexierung der erste Schritt zu mehr Conversions und Provisionen. Jeder Tag, an dem Ihre Inhalte nicht indexiert sind, ist ein verlorener Tag für potenziellen Umsatz.
Wer versteht, warum Seiten nicht indexiert werden, kann Indexierungsprobleme auf seiner Website gezielt beheben. Technische Probleme sind dabei die häufigsten Ursachen, aber es gibt noch viele weitere Gründe, warum Suchmaschinen Seiten überspringen. Seiten mit noindex-Meta-Tags oder X-Robots-Tags signalisieren Suchmaschinen explizit, sie nicht zu indexieren – manchmal gewollt, oft aber versehentlich. Seiten, die durch robots.txt-Anweisungen blockiert werden, können nicht gecrawlt und damit auch nicht indexiert werden. Seiten mit Canonical-Tags, die auf andere Seiten verweisen, werden nicht indexiert, weil sie als Duplikate behandelt werden. Soft 404-Fehler, bei denen eine Seite zwar einen 200-Statuscode liefert, aber wenig oder keinen nützlichen Inhalt enthält, signalisieren Suchmaschinen, dass die Seite nicht indexierungswürdig ist. Doppelte Inhalte – ob auf der eigenen Seite oder kopiert von anderen Websites – werden bei der Indexierung oft herausgefiltert, da Suchmaschinen einzigartige, originelle Inhalte bevorzugen.
Auch technische SEO-Probleme verhindern die Indexierung. Langsam ladende Seiten werden seltener gecrawlt und können deshalb nicht indexiert werden. Seiten mit schlechter mobiler Optimierung werden möglicherweise nicht indexiert, da Google mittlerweile Mobile-First-Indexierung verwendet und zuerst die mobile Version einer Website crawlt und indexiert. Seiten mit defekten internen Links oder schlechter Seitenstruktur werden eventuell von Suchmaschinen gar nicht entdeckt. Serverfehler wie 500 Internal Server Error oder 502 Bad Gateway verhindern Crawling und Indexierung. Seiten hinter Login-Formularen, Paywalls oder Suchformularen können nicht indexiert werden, weil Suchmaschinen-Bots keinen Zugriff auf den Inhalt haben. Außerdem werden Seiten mit dünnen Inhalten – also mit geringem Mehrwert für Nutzer – häufig nicht indexiert, da Suchmaschinen Qualitätsinhalte bevorzugen, die Nutzerintentionen erfüllen.
Damit Ihre Seiten indexiert werden, müssen Sie sowohl technische als auch strukturelle und inhaltliche Faktoren berücksichtigen. Entfernen Sie zunächst alle Barrieren, die der Indexierung im Weg stehen. Verwenden Sie keine noindex-Tags auf Seiten, die indexiert werden sollen, blockieren Sie keine wichtigen Seiten per robots.txt und setzen Sie Canonical-Tags nur dann, wenn Sie gezielt Duplikate konsolidieren möchten. Erstellen Sie eine XML-Sitemap, die alle wichtigen Seiten enthält, und reichen Sie diese in der Google Search Console und den Bing Webmaster Tools ein. Eine XML-Sitemap hilft Suchmaschinen, Ihre Seiten effizienter zu entdecken – besonders bei großen Websites mit tausenden Seiten. Aktualisieren Sie Ihre Sitemap, wenn Sie Seiten hinzufügen, ändern oder löschen, damit Suchmaschinen immer den aktuellen Stand Ihrer Seitenstruktur kennen.
Optimieren Sie die interne Verlinkung Ihrer Website, um Suchmaschinen das Entdecken und Crawlen Ihrer Seiten zu erleichtern. Jede wichtige Seite sollte über interne Links von anderen Seiten erreichbar sein. Vermeiden Sie sogenannte „Orphan Pages“ (verwaiste Seiten), die zwar in der Sitemap stehen, aber von keiner anderen Seite verlinkt werden – solche Seiten werden von Suchmaschinen beim normalen Crawling oft nicht entdeckt. Verwenden Sie beschreibende Ankertexte in Ihren internen Links, damit Suchmaschinen verstehen, worum es auf Ihren Seiten geht. Achten Sie darauf, dass Ihre Website schnell lädt, denn die Ladegeschwindigkeit beeinflusst, wie oft Ihre Seiten gecrawlt und indexiert werden. Optimieren Sie Ihre Bilder, minimieren Sie CSS und JavaScript, aktivieren Sie Browser-Caching und nutzen Sie ein Content Delivery Network, um die Performance zu steigern. Beheben Sie technische Fehler wie defekte Links, Weiterleitungsketten und Serverprobleme, die das Crawling verhindern. Überwachen Sie den Indexierungsstatus mit der Google Search Console und identifizieren Sie so Probleme, die eine Indexierung verhindern.
Viele verwechseln Indexierung mit Ranking, dabei sind es zwei unterschiedliche Prozesse. Indexierung bedeutet, dass eine Suchmaschine Ihre Seite in ihre Datenbank aufnimmt. Ranking hingegen bestimmt, an welcher Position Ihre Seite in den Suchergebnissen für bestimmte Keywords erscheint. Eine Seite kann indexiert sein, aber für keine Keywords ranken – sie ist also in der Datenbank der Suchmaschine, wird aber bei keiner Suche angezeigt. Umgekehrt kann eine Seite ohne Indexierung niemals ranken. Indexierung ist Voraussetzung für das Ranking, aber alleinige Indexierung garantiert noch keine Rankings. Um gut zu ranken, muss Ihre Seite indexiert sein, aber auch für Suchanfragen relevant, hochwertig, mit Backlinks versehen und alle Ranking-Faktoren von Google erfüllen.
Diese Unterscheidung ist wichtig, denn sie bedeutet, dass Sie zwei unterschiedliche Optimierungsbereiche haben. Erstens: Sorgen Sie dafür, dass alle wichtigen Seiten indexiert werden, indem Sie technische Probleme beheben und Best Practices für die Indexierung befolgen. Zweitens: Optimieren Sie diese indexierten Seiten für das Ranking, indem Sie hochwertige Inhalte erstellen, Backlinks aufbauen und Onpage-SEO-Faktoren berücksichtigen. Viele Website-Betreiber verschwenden Zeit damit, Seiten ranken zu wollen, die gar nicht indexiert sind – das ist vergeblich. PostAffiliatePro-Nutzer sollten daher zuerst die Indexierung priorisieren und sich dann auf Ranking und Conversion-Optimierung konzentrieren, um den Affiliate-ROI zu maximieren.
Die Geschwindigkeit der Indexierung variiert stark – abhängig von der Autorität, dem Alter, der Aktualität der Inhalte und dem Crawl-Budget Ihrer Website. Studien zeigen, dass Google nur etwa 56 % der indexierbaren URLs innerhalb eines Tages nach Veröffentlichung indexiert; nach rund zwei Wochen sind etwa 87 % indexiert. Das bedeutet, dass neue Inhalte oft erst nach Tagen oder Wochen indexiert werden. Gerade bei zeitkritischen Inhalten wie Nachrichten oder Produktlaunches ist diese Verzögerung frustrierend. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die Indexierung zu beschleunigen: So kann die URL-Prüfung in der Google Search Console helfen, die Indexierung anzustoßen – aber eine sofortige Indexierung ist nicht garantiert. Das IndexNow-Protokoll, das von Google, Bing und Yandex unterstützt wird, kann Suchmaschinen schneller über neue oder aktualisierte Inhalte informieren als herkömmliche Methoden.
Das Crawl-Budget Ihrer Website beeinflusst die Indexierungsgeschwindigkeit. Crawl-Budget bezeichnet die Anzahl der Seiten, die eine Suchmaschine innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf Ihrer Website crawlt. Bei vielen URLs und begrenztem Crawl-Budget werden möglicherweise nicht alle Seiten gecrawlt und damit nicht indexiert. Sie können Ihr Crawl-Budget verbessern, indem Sie die Seitengeschwindigkeit steigern, technische Fehler beheben und eine effiziente Seitenstruktur schaffen. Auch das Entfernen minderwertiger Seiten und die Konsolidierung von Duplikaten helfen, denn so können Suchmaschinen ihr Crawl-Budget auf Ihre wertvollen Seiten konzentrieren. Besonders bei großen Websites ist das wichtig, da Suchmaschinen bei begrenztem Budget oft nur einen Bruchteil aller Seiten crawlen.
Seit März 2021 unterliegen alle Websites der Mobile-First-Indexierung – das bedeutet, Google crawlt, indexiert und rankt auf Basis der mobilen Version Ihrer Website, nicht der Desktop-Version. Das ist eine deutliche Umstellung gegenüber früher, als Google hauptsächlich die Desktop-Version für Indexierung und Ranking verwendete. Wenn Ihre mobile Seite stark von der Desktop-Version abweicht oder technische Probleme hat, kann das Ihre Indexierung und Rankings beeinträchtigen. Stellen Sie sicher, dass Ihre mobile Website denselben Inhalt und dieselbe Funktionalität bietet wie die Desktop-Variante. Alle wichtigen Seiten sollten mobil zugänglich sein, interne Links funktionieren und die mobile Seite schnell laden. Testen Sie Ihre mobile Seite regelmäßig mit dem Mobile-Friendly-Test von Google, um Probleme zu erkennen, die die Indexierung verhindern oder das Ranking beeinträchtigen könnten.
Die regelmäßige Überwachung Ihres Indexierungsstatus hilft, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor sie sich negativ auf Ihren Traffic auswirken. Die Google Search Console bietet im Bericht „Seiten“ detaillierte Informationen zum Indexierungsstatus. Sie sehen, wie viele Seiten indexiert sind, wie viele entdeckt, aber nicht indexiert wurden, und warum Seiten nicht indexiert werden. Der Bericht zeigt typische Probleme wie Soft 404-Fehler, doppelte Inhalte, Crawl-Fehler oder Seiten, die durch robots.txt blockiert sind. Klicken Sie auf ein Problem, um zu sehen, welche Seiten betroffen sind, und erhalten Sie Empfehlungen zur Behebung. Mit dem URL-Prüftool können Sie zudem den Indexierungsstatus einzelner Seiten überprüfen. Bei großen Websites können Sie Ihre Indexierungsdaten exportieren, um Trends und Muster bei Indexierungsproblemen zu erkennen. Durch regelmäßiges Monitoring stellen Sie sicher, dass Sie Probleme schnell beheben – und so die Auswirkungen auf organischen Traffic und Umsatz minimieren.
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